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Wetter Lexikon, Wetterbeobachtung - Projekte Österreich

Wetter Lexikon - einige Begriffe über die Wettervorhersage, alles dreht sich ums Wetter – gestern, heute und sicher auch morgen! Hey der Wetter Mann!

das Wetter spielt verrückt, wird uns allen suggeriert, schuld sind die Menschen.. glaubts mir die Wetteraufzeichnungen von ganz früher bis in die 80er Jahre sicher sind alle ungenau und strittig, früher schaute man aus dem Fenster und mehr nicht, gemessen hat da keiner was: das unser Winter woanders ist liegt an der Lage der Erdkugel die hat sich seit 2012 etwas geneigt, jetzt gibt es eben andere Länder mit richtig eisigen Zeiten und unserer kommt eben etwas später, das ist Natur... pur..


Abendrot

Bei Sonnenuntergang färbt sich der westliche Himmel rot. Aus dem Licht der untergehenden Sonne werden die
Blaufarben herausgefiltert

Agrarmeteorologie

Die Agrarmeteorologie beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Witterung und Wetter auf die Landwirtschaft

Alpenglühen

Zu einem besonders schönen Alpenglühen kommt es, wenn bei einem abendlichen Sonnenstand von 4 Grad in der Dämmerung die Berge purpur angeleuchtet werden. Alpen glühen kann aber auch kurz vor dem Sonnenaufgang entstehen, wenn sich die Schnee- und Kalkgipfel der Berge purpurrot zeigen

Altocumulus

Schäfchenwolken, die sich in 2,5 bis 6 km Höhe zeigen

Altostratus

Graue Wolkenschichten, die in 2,5 bis 6 km Höhe auftreten

Altweibersommer

In Mitteleuropa alle drei bis vier Jahre auftretender Witterungs-Regelfall (Wettersingularität) einer 
Schönwetterperiode Ende September/Anfang Oktober

Azorenhoch

Ein Hochdruckgebiet über den Azoren bringt zumeist Schönwetter nach Mitteleuropa. Der Luftdruck erreicht
dabei rund 1 026 hPa

Bauernregeln

Zumeist in Reimform niedergeschriebene Merksprüche zur kurz- wie langfristigen Wettervorhersage und 
Ernteweissagung. Von den Bauernregeln hingen vielfach auch die Termine für die bäuerlichen Arbeiten, die Tage des Aderlasses sowie allgemeine Gesundheitsregeln für Mensch und Tier ab Brauchtum Bauernkalender

Beaufort-Skala

Der britische Admiral Sir Francis Beaufort (1774–1857) teilte die Heftigkeit des Windes in eine Skala von Null 
bis Zwölf Stärken ein. Dabei bedeutet Null absolute Windstille und Zwölf Orkan

Bewölkungshäufigkeit

Die Bewölkung des Himmels ist bei der Wetterbeobachtung in eine Achtelung eingeteilt. 0/8 bedeutet einen 
wolkenlosen Himmel, 8/8 einen völlig bedeckten Himmel

Biometeorologie

Die Biometeorologie ist die Lehre von den Auswirkungen von Klima und Witterung auf gesunde wie kranke Menschen

Blutregen

in Mitteleuropa nur höchst selten vorkommender, vom Saharastaub rot gefärbter Regen

Castellanuswolken

Hierbei wachsen die Altocumuluswolken zu hohen Türmen auf und bringen meist Gewitter oder auch Regenschauer

Cirrocumulus

Die Schäfchenwolken in einer Höhe von 6 bis 10 km sind mit Eiskristallen angefüllt

Cumulus

Diese Haufenwolken können sich als flache wie auch mächtige Wolkenansammlungen zeigen und verleihen dem blauen Himmel eine besondere Schönheit

Depression

Fachbezeichnung für ein entstehendes Tiefdruckgebiet

Eisheilige

Gemeint sind damit die Namenstage von Pankratius, Servatius, Bonifatius sowie der „kalten Sophie“ zwischen dem 12. und dem 15. Mai Brauchtum Bauernkalender

Eiskörner

Wenn der Regen in eine Luftschicht fällt, die kälter als 0 °C ist, gefrieren die Regentropfen zu Eis

Eistage

Tage, an denen die Temperatur die Nullgradmarke nicht übersteigt

Festlandhoch

Ein Festlandhoch hält sich ortsfest über Russland und das angrenzende Osteuropa. Dabei strömt bei einer 
Südostwindlage mildere Luft nach West- und Mitteleuropa ein. Besonders im Frühjahr und Herbst kann man sich dann über länger anhaltende Schönwetterperioden freuen

Föhn

Diese Fallwinde entstehen durch die auf der Südseite der Alpen aufsteigende Luft, die sich in der Folge davon 
durch das Abfallen im Nordalpenbereich erwärmt und innerhalb von nur wenigen Stunden zu Föhnwinden mit einer Temperatur von 10 bis 15 °C führt

Frosttage

Im Gegensatz zu den Eistagen, an denen die Temperaturen Tag und Nacht unter der Nullgradgrenze liegen, versteht man hier Tage, an denen nachts die Quecksilbersäule zwar unter Null Grad Celsius absinkt, tagsüber die Temperatur jedoch wieder über Null ansteigt Brauchtum Bauernkalender

Gewitter

Feuchtwarme Luft, die bis in Höhen von 10 km in ziemlich rascher Folge aufsteigt, bildet Cumuluswolken, im 
Volksmund auch „Gewitterköpfe“ genannt. Diese Wolken entladen sich dann mit Blitz und Donner, Regen und oft sogar auch Hagel- und Graupelschauern

Gewitterwind

Als Folge starker Erwärmungen des Erdbodens entstehen Wärmegewitter. So genannte Frontgewitter haben ihre Auslöser in einem Kaltlufteinbruch, der feuchtwarme Luft zum schnellen Aufsteigen veranlasst, was zur 
elektrischen Aufladung führt. Zieht ein Gewitter auf, so entstehen dadurch Saugwinde, denen Böen folgen Wärmegewitter sind vor allem aus südwestlicher Richtung zu erwarten

Graupel

Meist in der Folge eines Gewitters können sich diese undurchsichtigen Eiskörner bis zu einer Größe von 2 bis 5 
mm entwickeln. Sie entstehen aus vereisten Schneeteilen und gefrorenen Wassertropfen

Großwetterlage

Großwetterlagen halten langfristig ein Hoch-, aber auch ein Tiefdruckgebiet über weite Teile eines Kontinents 
fest

Hagel

Mehr gefürchtet als Graupelschauer ist der Hagel, der Körner bis zur Größe eines Hühnereis auf die Erde 
niederprasseln lassen kann und Folge der Entladung eines Gewitters ist

Halo

Diese Ringe mit einem Radius von 22 beziehungsweise 46 Grad rund um Sonne und Mond zeigen zumeist schlechtes Wetter an. Sie entstehen durch Brechung des Sonnen- beziehungsweise Mondlichts infolge von Eiskristallen, die sich in Cirruswolken befinden

Hoch

Ein Hoch zeigt hohen Luftdruck an und bringt durch absinkende Luftbewegungen schönes Wetter mit sich. 
Zwischenhochs, auch Hochdruckkeile genannt, garantieren dagegen nur eine kurzfristige Wetterbesserung

Hochsommer

Die Zeit ab Anfang Juli bis hin zur Augustmitte gilt allgemein als Hochsommer

Hochwinter

Die Zeit von Januar bis Mitte Februar wird als Hochwinter bezeichnet

Hof

Einen „Hof“ (Aureole) legen sich Sonne und Mond durch farbig sichtbare Ringe zu, wenn ihr Licht dünne 
Wasserwolken durchscheint. Besonders deutlich sind diese weißgelben Farbringe sichtbar, wenn eine hohe 
Schichtbewölkung entsteht. Dies jedoch verspricht zumeist schlechtes Wetter in wenigen Stunden

Hundertjähriger Kalender

Der in Bamberg zum Doktor der Theologie promovierte Abt Moritz Knauer zeichnete in den Jahren 1652 bis 1658 Tag für Tag genau das Wetter auf und leitete davon eine Wettervorhersage ab, die auch heute noch in 
Hauskalendern verbreitet wird

Hundstage

Zeigt sich der Hundsstern (Sirius) am Himmel, dann kann man mit der heißesten Zeit des Jahres rechnen. Der 
Sirius geht dann gleichzeitig mit der Sonne auf. Die Hundstage beginnen am 24. Juli und dauern bis zum 23. 
August an

Inversion

Kühlen die bodennahen Luftschichten bei einem Hoch zu stark ab, kommt es unter höherer Warmluft zu einem 
Kaltluftpolster, was eine Bodeninversion auslöst. Dies ist besonders im Herbst und im Winter zu beobachten

Islandtief

Wenn über dem Atlantik in der Nähe von Island ein Tiefdruckgebiet entsteht, wird davon die gesamte Wetterlage in West-, Nord- und Mitteleuropa beeinflusst. Wind und Niederschläge lassen dann oft in Verbindung mit einem Azorenhoch nur eine kurzfristige Wetterbesserung über Mitteleuropa zu

Isobaren

Mit Linien auf der Wetterkarte werden Orte mit gleichem Luftdruck verbunden

Isothermen

Mit Linien auf der Wetterkarte werden Orte mit gleichen Temperaturen verbunden

Kahlfröste

Aufgelaufene Wintersaaten ohne Schneebedeckung („kahl“) sind besonders frostempfindlich, daher sind Kahlfröste bei Landwirten besonders gefürchtet. Klimatologie Forschungsgebiet der Klimaerkundung, der sich Meteorologen, Biologen und Mediziner gleichermaßen bedienen

Landregen

Über viele Stunden andauernder gleichmäßiger Regen. Er fällt aus Schichtwolken und bringt meist Regenmengen von etwa 5 bis 20 Liter pro Quadratmeter und Tag

Lostage, Lurtage

Über Jahrhunderte versuchte man, vom Wetter bestimmter Tage – meist Namenstage von Heiligen – die Witterung für einen mehr oder weniger längeren Folgezeitraum abzuleiten. Zumeist stammen diese Lostage bereits aus dem späten Mittelalter. Insgesamt kennt der Volksglaube an die 80 Lostage, die vor allem mit entscheidend für den Beginn landwirtschaftlicher Arbeiten von der Aussaat bis zur Ernte waren Brauchtum Bauernkalender

Luftdruck

Die Luftdruckmessung, also die Messung des Gewichts des atmosphärischen Drucks auf jeden Ort der Erdoberfläche, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Bestimmung der Wetterentwicklung. Der Luftdruck wird dabei in Hektopascal (hPa) angegeben. Ein mittlerer Luftdruck herrscht am Meer und liegt bei 1013 hPa, ein hoher Luftdruck ist bei einem sibirischen Hoch (1082 hPa) zu erwarten. In Hurrikangebieten kann der Luftdruck dagegen auf 880 hPa abfallen. Hektopascal ist das Einheitszeichen für den Luftdruck. Er gilt seit dem 1. 1. 1984 verbindlich für alle Staaten die Mitglied der Weltorganisation für Meteorologie sind. Mit der Einheit Hektopascal wurde die Einheit Millibar abgelöst, wobei sich jedoch der Wert nicht änderte (1 Hektopascal = 1 Millibar)

Luftfeuchtigkeit

Der Anteil des Wasserdampfs in der Luft. Er wird in Prozent angegeben

Makroklima

Ein Klimamessraum, der sich über einen Durchmesser von 2000 km erstreckt

Mesoklima

Das Klima in räumlichen Ausdehnungen mit 2 bis 2000 km Durchmesser

Meteorologica

Ältestes erhaltenes Lehrbuch der Meteorologie, 350 vor Christus von Aristoteles verfasst. Erklärendes Prinzip 
ist der Kreislauf der vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft

Meteorologie

Die Meteorologie beschäftigt sich mit der Wissenschaft der physikalischen Vorgänge, die sich in der 
Erdatmosphäre bis in Höhen von 60 km abspielen

Mikroklima

Hierbei beschränken sich die klimatischen Beobachtungen auf einen Raum mit einer Ausdehnung von nur 2 km
Durchmesser

Millimeter Niederschlag

Regenmaß. Wenn auf einer ebenen, großen Fläche das Niederschlagswasser 1 mm hoch steht, so sind 1 Liter
Wasser auf jeden Quadratmeter gefallen

Nebel

Reichert sich die Luft mit kleinen Wassertröpfchen an und wird dadurch mehr oder weniger stark undurchsichtig, kommt es zum Nebel, womit die Sichtweite unter einen Kilometer sinkt. Beim Nebel mischt sich feuchte Warmluft mit Kaltluft. Unterschieden wird zwischen Hoch- und Bodennebel

Raunächte

Die zwölf Tage zwischen dem Weihnachtsfest und dem Dreikönigstag werden seit altersher als Raunächte bezeichnet. Sie sollen für den Menschen schicksals-, für die Natur wetterbestimmend sein

Raureif, Raufrost

Wenn die Temperatur bei Nebellagen unter 0 °C sinkt, entsteht Raufrost beziehungsweise Raureif

Regenbogen

Wenn das Sonnenlicht seitlich auf eine Schauerwolke trifft, dann entsteht infolge der Lichtbrechung ein 
Regenbogen in den Spektralfarben von Rot bis Violett. Oft kann auch ein Regenbogen gleich zweifach am Himmel zu sehen sein. Allerdings geschieht dies nur, wenn größere Regentropfen das Sonnenlicht reflektieren

Regenschauer

Fällt aus Quellwolken, bevorzugt im Sommer. Dauer kaum über eine Stunde. Beträchtliche Mengen sind möglich, in extremen Fällen über 100 mm

Reif

Beim Reif handelt es sich um überfrorenen Tau, wenn die Lufttemperatur unter den Gefrierpunkt absinkt

Saurer Regen

Wenn Niederschläge zu sehr mit Schwefel- und Salpetersäure angereichert sind, was vor allem in Folge von
Umweltverschmutzung vorkommt, spricht man von saurem Regen

Schadfröste

Pflanzen beziehungsweise Pflanzenteile (zum Beispiel Getreide, Obstblüten) haben je nach Vegetationsstand
Temperaturschwellen, bei deren Unterschreitung es zu Frostschäden an Blättern oder Knospen kommt

Schafskälte

Für die erste Junihälfte ist die Schafskälte sprichwörtlich, da die um diese Zeit meist schon geschorenen Schafe
durch den plötzlichen Kälteeinbruch überrascht werden. Sie entsteht durch eine vor allem um diese Zeit 
auftretende Nordwetterlage mit Eintrag von Kaltluft. Die Schafskälte klingt jedoch innerhalb weniger Tage wieder ab und ist deshalb nicht für die Großwetterlage bestimmend

Schwendtage

Besondere Bedeutung hatten im bäuerlichen Glauben einst die aufs Altertum, vor allem auf die römische Zeit zurückzuführenden „verworfenen Tage“, auch „Schwendtage“ genannt. Warum und wie so, darüber gibt es keine schlüssige Aussage. Überliefert ist jedoch, dass man an diesen Schwendtagen keine allzu großen „Schritte“ tun sollte. Abgeraten wurde an diesen Tagen davon, eine neue Arbeit zu beginnen oder gar eine größere Reise anzutreten

Schwüle

Schwül wird das Wetter, wenn eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit von 75 % mit Temperaturen von über 20 °C 
zusammentrifft

Sommertag

Von einem Sommertag spricht man, wenn tagsüber Temperaturen von über 25 °C erreicht werden

Starkregen

Fällt innerhalb einer einzigen Stunde eine Niederschlagsmenge von 17 Litern pro Quadratmeter (mm), spricht man von einem Starkregen

Stratocumulus

Ein Stratocumulus-Wolkenfeld besteht aus größeren Wolkenhaufen, um die sich helle Ränder bilden, was vor allem bei Hochdruckgebieten die Regel sein kann

Sturm

Windstärke 9 nach der Beaufort-Skala bedeutet Sturm

Tau

Niederschlag an der Vegetation, meist in kalten Nächten. Kaum mehr als einige Zehntel Millimeter

Tief

Als Tief gilt eine Wetterlage mit niedrigem Luftdruck. Auf der Nordhalbkugel der Erde drehen sich die Winde 
entgegen des Uhrzeigersinns. Ein Tief bringt Regenwolken und damit nie der schlagsreiches Wetter

Tropentag

Erreicht die Quecksilbersäule einmal die 30-Grad-Marke, spricht man von einem Tropentag

Vernalisation

Winterlicher Kältereiz für das Getreide. Die Frosttiefe, nicht die Dauer, bestimmt dabei die Qualität der 
generativen Pflanzenentwicklung im Frühjahr und damit auch die Ernteerträge

Wechselfröste

Bei Hochdrucklagen im Frühjahr kommt es an der Krumenoberfläche nachts zu Frösten und tags zum Auftauen. Bei diesem Wechselspiel der Temperaturen können Winterungen durch Wurzelabrisse geschädigt werden

Weihnachtstauwetter

Ein früher Wintereinbruch kann oft zu einem weihnachtlichen Tauwetter, zu einer so genannten 
Weihnachtsdepression führen

Wetterleuchten

Entfernt niedergehende Blitze, deren Donner nicht mehr zu hören ist, leuchten die Wolken an und erhellen damit den nächtlichen Himmel über große Entfernungen hinweg

Wettersatelliten

Aus einer Höhe von 1000 km (polarumlaufende Wettersatelliten) und von bis zu über 30 000 km Höhe (geo stationäre Wettersatelliten) sind sie wichtigste Hilfsmittel bei der Wetterbeobachtung und bei der Wettervorhersage

Wettersingularitäten

Witterungs-Regelfälle. Bestimmte Großwetterlagen (zum Beispiel Altweibersommer, Eisheilige), die sich 
jahreszeitlich häufig, aber nicht immer einstellen (etwa in 60 bis 80 % der Jahre)

Windgeschwindigkeit

Die Windgeschwindigkeit wird in Metern pro Sekunde der zurückgelegten Luft gemessen. Sie wird auch in
Knoten angegeben: 1 Knoten = 1,85 Kilometer

Wolkenbruch

Von einem Wolkenbruch spricht man, wenn innerhalb von einer Stunde auf einen Quadratmeter Boden 60 Liter
Regen niederprasseln

Zwischenhoch

Ein Zwischenhoch zwischen dicht aufeinander folgenden Tiefdruckgebieten verspricht für ein oder auch zwei Tage schöneres Wetter


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