Made in Austria - Standorte und Produkte aus Österreich
Made in Austria Informationen Produkte aus Österreich - JA zu A - Klimageräte aus Korneuburg - Stahl Schienen aus Donawitz - RSI Bahnservice in Wien - die Werbung selbst - Österreicher kaufen heimisches? - Standort, Pfusch in österreichischen Firmen - Steirische Kernölquelle, Produkte und Marken unter EU Schutz, was wird wirklich produziert was ist österreichisch - wertvollstes Kapital sind immer noch die Mitarbeiter
Update vom: 22.01.2010
Made in Austria Informationen Produkte aus Österreich
Made in Austria Firmen Verzeichnis
Liebherr Klimageräte aus Korneuburg
Liebherr Klimageräte - Klimaanlagen für Schienenfahrzeuge aus Korneuburg - Die Liebherr Transportation Systems GmbH entwickelt produziert und betreut Klimatechnik und hydraulische Betätigungssysteme - Made in Austria - Firmen aus Österreich
VA Stahl Schienen aus Donawitz
VA Stahl Schienen und Schienenerzeugung im Stahlwerk von Donawitz - Schau ma mal die Schienen an - bis 120 Meter Länge gibt es die - gezogen gegossen gewalzt und gehärtet - werden diese in im Schienenwalzwerk der Voest Alpine - Alle Arten von Schienen Ultrahart Ultralang vom Auftrag bis zur Lieferung
RSI Austria - Werkstätte Revision und Bahnservice in Wien
Rail Service International Austria GmbH
RSI Austria - Rail Service International, Wien - Revisionen und Bahnservice - Brandmeldeanlagen für Schienenfahrzeuge, Lackierungen und Sanierungen von Eisenbahnwagen - Wir widmen uns gemeinsam mit spezialisierten Designern ganz besonders der Weiterentwicklung von Sonderwagen. Diese Erfahrung mit Technologie und dem Input von Profis die täglich mit der Instandhaltung von Bahngarnituren zu tun haben, machen den Erfolg unserer Umbauten und Weiterentwicklungen von Eisenbahnwagen aus
Made in Austria - die Werbung
Made in Austria, nach internationalem Übereinkommen Hinweis, dass ein Produkt in Österreich erzeugt wurde.
Die Wertschöpfung im Inland muss mindestens 50 % betragen - Made in Austria Lexikon
- 2002 wurde die Vereinigung der österreichischen Wirtschaft aufgelöst - Kein rot-weiß-rotes "A"
mehr auf Produkten: Made
in Austria aufgelöst
Fast schon in grauer Vorzeit gab es jene staatlich unterstütze
Werbung, die uns zum Kauf österreichischer Produkte animieren sollte. "Ja
zu A" lautete der eingängige Slogan !
Warum gibt es das nicht mehr ?! Ja zu A
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) sieht in nationalen
Aktionen, die zum bevorzugten Kauf einheimischer Produkte auffordern
eine "Maßnahme gleicher Wirkung wie eine Einfuhrbeschränkung" und erklärt
diese als unzulässig. Anlass für ein diesbezügliches
Urteil gab die Aktion "Buy Irish". Die Marke Österreich
(Made in Austria) jedoch kann ohne werbliche Einschränkungen verwendet werden
Österreicher kaufen Produkte Made in Austria?
Leider nicht, es gibt auch kein Verzeichnis wo solche Produkte so beschrieben sind, von wo sie wirklich sind,
die Bezeichnungen der Handelsketten und Kaufhäuser sind meist mehr Schein
Standort Österreich
Gerade in Zeiten einer Krise (und das haben alle in Österreich verabsäumt) ist es enorm wichtig ! heimische Firmen
zu fördern und dessen Wertschöpfung zu bewerben (wie früher eben made in austria im Fernsehen) - Dann hätten wir
nämlich einen genauesten Überblick über sämtliche Produkte die in Österreich erzeugt werden und könnten Sie als
Leser von "Made in Austria" als neue Kunden gewinnen - und der derzeitige Unmut bei den Erzeugerbetrieben
könnte etwas kleiner sein - oder weiss jemand noch woher Eskimo kommt ? oder welches Eis noch in Österreich produziert
wird, es gibt da Hunderte kleine wichtige Fragen und es gäbe Hunderte kleine Firmen - die von unserer Seite profitieren
würden - Wir scheuen auch nicht die EU die seit geraumer Zeit derartige Werbung verboten hat !
Wir haben natürlich einige Einträge und Seiten bereits fertig, jedoch werde ich diese Seite demnächst auf eine
eigene Domain verlegen um den Firmen und Produkten eine anständige Plattform zu präsentieren - es sind alle eingeladen
sich per email einzuschreiben (betrieb @ albernet.at) - auch ohne eigener Webseite hier zu werben - keine Kosten ! und
die Seiten bleiben auch bestehen (so lange es alber.NET selber gibt)
Bewertungen
Bewertet werden auch der Umgang mit Mitarbeitern und insbesonders auch die Kultur mit
den Sozialpartnern - der Umgang mit Kunden ! Die Einträge aus dem Schwarzbuch der AK,
Foren im Internet (metager) und aus dem Wirtschaftsblatt Online.. usw..
Steirische Kernölquelle
Immer wieder geht es um die Kerne und die echten Steirischen Kernöle
Die Kernölquelle - von Johannes Zotter - Hier erfahren Sie Wissenswertes über das Steirische Kürbiskernöl
100 % echt - steirisch - gesund - NEU Kürbiskernlikör. Diese Spezialität gibt es zurzeit nur auf Anfrage,
bitte Kontaktieren Sie mich für nähere Informationen! Danke, Mit besten Empfehlungen
12.2009 - Was nach der deutlich geringeren Kürbisernte im Herbst schon absehbar war, ist jetzt Realität:
Das steirische Kürbiskernöl wird knapp. Außerdem steigt der Preis für das "grüne Gold der
Steiermark" empfindlich. Trotz vergrößerter Anbaufläche wurden wesentlich weniger Kürbiskerne geerntet
als im Vorjahr - ORF: Steirisches Kürbiskernöl wird teuer und knapp
Übersicht aus den Bundesländern
Oberösterreich
- Made in Austria - SKF Österreich AG Werk in Steyr - ca. 800 Mitarbeiter
- Made in Austria - Team 7 Oberösterreich - ca. 350 Mitarbeiter
Salzburg
- MIELE
Werk Bürmoos ! ca. 200 Mitarbeiter
- SONY DADC Österreich - Werke in
Thalgau und Anif mit Blue Ray Discs
Vorarlberg
Tirol
Kärnten
- Infineon
Austria - ca. 2900 Mitarbeiter - produziert
Microchips in Villach
- RHI AG Nockstadt - ca. 416 Mitarbeiter
Burgenland, Wien, Steiermark
Österreichische Produkte unter EU-Schutz
Das ist geblieben von den einst Tausenden österreichischen Spezialitäten!
Österreichische Marken
- sind EU Geschichte
Viel mehr als Speck und Kas bleibt nicht mehr über, alle österreichischen Produkte die viele
mit Stolz erzeugten und verkauften sind praktisch nicht mehr erlaubt als Marke zu bewerben, die guten Weine zum
Beispiel - die Weinbauern kämpfen derzeit um die eigenen Marken, das wird aber nichts nützen, alle diese EU
Verfahren bevorzugen die großen Konzerne - kleine Betriebe und Erfinder bleiben über und scheiden aus, alleine
wer kann sich Lobbying leisten nur um ein Produkt das er erzeugt zu schützen
Nebenbei muss ja auch das Patent selbst geschützt werden, also zusätzlich zu den EU Bürden,
was bleibt da über, nichts - der Weg in die Krise für Erfinder und spezielle Marken Erzeuger führt nun in
eine besondere Abhängigkeit durch EU und dem Staat Österreich, eigene Wege sind nicht mehr möglich -
Die kreativen Leute müssen auswandern, weil andere Ländern eben solche Bürokratien abgeschafft haben
Am Beispiel der Weinbauern sieht man ganz deutlich das diese für die Rechte ihres eigenen
Produktes keine Chancen haben und auf Nischen sitzen bleiben, obwohl sie sich zusammen getan haben, wie soll das
funktionieren in einem Ein Mann Betrieb!!
Gailtaler Almkäse
In der EU können landwirtschaftliche Erzeugnisse, deren Qualität oder Eigenschaften in engem Zusammenhang
mit einer Region stehen, geschützt werden. Die geschützte Ursprungsbezeichnung des Gailtaler Almkäses
bedeutet, dass nur Käse aus dem Gailtal diesen Namen tragen darf
Vorarlberger Alpkäse
Gleiches gilt für den Vorarlberger Alpkäse. Wobei die Milch von Sennereien der Region stammen muss
Vorarlberger Bergkäse
Ebenso der Bergkäse. Der wichtigste Unterschied zum Alpkäse ist, dass der Bergkäse nicht so lange reifen
muss
Tiroler Graukäse
Der Graukäse
hingegen muss nur zehn bis 14 Tage reifen
Tiroler Almkäse
Wichtig beim Tiroler Almkäse ist, dass er wirklich nur aus Almmilch auf einer Alm produziert wird. Die Kühe
bekommen auch kein Trockenfutter sondern fressen nur Almgras und Kräuter, was sich natürlich auf den Geschmack
auswirkt
Tiroler Bergkäse
Im Gegensatz dazu dürfen die Kühe für den Tiroler Bergkäse auch im Tal gehalten werden
Wachauer Marille
EU-weit geschützt ist das Obst, nicht der Schnaps aus der Wachau. Und zwar dann, wenn die Marillen wirklich
in der Wachau wachsen
Waldviertler Graumohn
Der Graumohn ist das letzte Produkt mit geschützter Ursprungsbezeichnung. Die nun folgenden tragen die nicht
ganz so strenge "geschützte geographische Angabe"
Gailtaler Speck
Gailtaler Speck darf nur genannt werden, wo von der Geburt des Ferkel´s bis zur Schlachtung alle wesentlichen Details
im Gailtal durchgeführt wurden
Marchfeldspargel
Seit 1996 trägt auch der Marchfeldspargel das Kürzel "g.g.A" für "geschützte geographische Angabe"
Steirischer Kren
Anfang 2009 kam auch der Steirische Kren in den Genuss des EU-Schutzes. Obwohl der Kren in erster Linie eine
Spezialität der Südoststeiermark ist, gilt das Qualitätssiegel für Anbauer im gesamten Bundesland. Jährlich
werden in der Steiermark rund 4.000 Tonnen Kren auf einer Anbaufläche von rund 300 Hektar produziert
Steirisches Kürbiskernöl
Kaum ein anderes Produkt Österreichs ist so mit einem Bundesland verbunden wie Kernöl mit der Steiermark
Tiroler Speck
Beim Tiroler Speck gibt es sogar ein Verbot für ähnliche Produktnamen: Niemand darf seine Produkt
Zillertaler Speck, Paznauner Speck etc. nennen
Mostviertler Birnenmost
Derzeit läuft das EU-Verfahren, das auch den "Mostviertler Birnenmost" schützt
Die bestehende Produzentengemeinschaft „Mostviertler Birnmost“ hat einige Qualitätskriterien für zukünftige
Mitglieder festgelegt. So muss der Most mindestens 17 von 20 Punkten bei einer Blindverkostung durch eine Jury
erreichen. Außerdem darf er nicht billiger seit als 3,50 pro Liter. Beim Heurigen muss ein Vierterl mindestens
1,50 Euro kosten
EU: Aus für "Kleinschlachtungen"
Ein wirklich bedauerlicher Vorgang sind die ab Januar in Kraft tretenden Auflagen für Schlachtbetriebe, Direktvermarkter und Metzgereien die noch selbst Schlachtungen durchführen.
Die großen Schlachtkonzerne haben sich leider, unter dem Deckmantel von Hygienevorschriften, in Brüssel durchgesetzt.
Damit erleben wir eine weitere Industrialisierung in der Viehwirtschaft und somit eine Abkehr von kleinen und überschaubaren
Einheiten
Die neuen EU-Vorschriften erfordern derart hohe Investitionen, daß sie von kleineren Unternehmen nicht zu schultern sind.
Ein separater Personalzugang, eine Hygieneschleuse, ein speziellen Raum um Kisten waschen und lagern zu können, usw.. Zudem halten sich Banken bei der Kreditvergabe sehr zurück.
Damit trifft man insbesondere Familienbetriebe in den noch geschlachtet wird/wurde. Sie waren bisher Ansprechpartner für die lokalen Tierhalter, die oft darauf wert gelegt haben, daß die Tiere ohne lange Transportwege und dem "Mief" der Großschlachtereien, ein angemessenes ( sofern man hier von angemessen sprechen möchte) Ende
finden
Aus-Vorbei. Die Tiere müssen jetzt, je nach Standort, bis zu 100km in die nächste Schlachtfabrik transportiert werden, das kostet zusätzlich Geld, erhöht den
Stressfaktor bei den Tieren um ein Vielfaches - kurz: Es tritt das ein, was viele verantwortungsbewusste Tierhalter vermeiden wollten.
Ein Hoch auf den Größenwahn und die Zerstörung lokaler Strukturen !
Pfusch in österreichischen Firmen
Wir schreiben hier vom Pfusch in der Arbeit, nicht Schwarzarbeit, sondern jenen wo die Qualität der
erbrachten Leistungen massiv gefährdet sind (obwohl Qualitätskontrolle am Papier vorhanden ist) Dazu haben wir
etliche Monate unseres Arbeitsleben in verschieden Firmen verbracht, welche als Hochtechnisch und Vorzeigebetriebe
gehandelt werden (Siemens, Bombardier, Liebherr, Flughafen Wien, usw)
Fazit: diese Art von Arbeit vernichtet österreichische Qualitätsarbeit (Facharbeit, Wertarbeit) und
sie vernichtet gut bezahlte Arbeitsplätze, Produktionen können ohne weiteres ins Ausland ausgelagert werden!
es geht sogar soweit das 50 Prozent und mehr der Mannstunden der Produktion - noch einmal - in unnötige
Projekte fließen wegen Nacharbeiten und Verbesserungen
Die wenigen guten Mitarbeiter und Fachkräfte sind bemüht das ganze ordentlich abzuarbeiten, wo die
eigentlich Verantwortlichen (Meister, Ingenieure und Geschäftsführer) nicht geeignet sind für kompetente
Durchführung - Monatelanger bis Jahrelanger Streit mit den Kunden, Zahlungsverzug wegen Lieferverzug, meist
inkl. Pönalen und keine neuen Aufträge mehr.. alles Live erlebt! (Berichte folgen demnächst)
Geiz ist Geil - Billiger produzieren im Ausland Mentalität
Diese gigantische Rückholaktionen der Autokonzerne, kosten zwar den Autobauern Milliarden Summen, sie
schreiben es letztendlich von den Steuern ab! Die Auslagerungen werden immer mehr, wir waren und sind selbst
derzeit in Autowerken in der Slowakei und Tschechien auf Montage, der Pfusch der dort läuft ist abnormal, die
Manager und Vorarbeiter und sogar die französischen und deutschen Anlagen Betreuer sind allesamt Alkoholiker
(es wird Tag und besonders in der Nacht gesoffen) besonders Püschot und die VVW Werke (Original Namen nicht
erlaubt) (Wahnsinn)
Aber es ist absolut billig dort die Autos zu bauen, sie sind alle überzeugt - meist machen eh die Maschinen
die Arbeit
Rückrufaktion
01.02.2010 - Die betroffenen Autos sind mit dem Toyota Aygo baugleich und haben daher die gleichen Probleme
mit dem Gaspedal. Toyota ruft in Europa 1,8 Millionen Fahrzeuge zurück - Peugeot und Citroen rufen 97.000 Autos zurück
Alber.NET Seiten - Informationen von AMD bis Zeitarbeit - Österreichisches Service
Portal
Österreich Service: Täglich aktuelle Tipps und Empfehlungen
Kostenlose Downloads und Informationen, PC Hilfe, Treiber und System Tipps, Kaufhilfen und
Empfehlungen...
|
Alber.NET Service Portale:
|
|
|
|