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Lohnnebenkosten Österreich Lohn Lohnkosten Nebenkosten Rechner

für die Verrechnung der Lohnnebenkosten in Österreich wird hier jene Zeit herangezogen, die der Arbeitnehmer dem Betrieb tatsächlich zur Verfügung steht Tipps für alle die sich selbständig machen wollen, zuerst kalkulieren und meine Seiten lesen!


Lohnkosten Österreich Rechner Online für 2017

Auf dieser Seite können Sie den Nettolohn und die Kosten für einen Dienstnehmer berechnen. Außerdem ermittelt das Programm auch die Kosten pro Anwesenheits- bzw. Produktiv-Stunde. Die Werte sind in den Eingabe-Formularen einzugeben

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Lohnnebenkosten Österreich für Arbeitgeber Firmen und Betriebe

  • diese Berechnung ist derzeit gültig 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012

im Gründerlexikon gefunden, werden die Kosten zwar aufgeführt aber diese pro Stunden Rechnung ist nicht angeführt, die tatsächlichen Fehlzeiten die es ja gibt! Urlaube, Feiertage und Krankenstand, Arzt, Behörden usw Mit diesem Beispiel kann man nur grob kalkulieren, in der Praxis kostet jeder Arbeiter oder Angestellte in Österreich + 100 Prozent vom Bruttolohn / pro Stunde (das ist auch ein Rekord in der weiten Welt)

als zukünftiger Arbeitgeber kommen eine Vielzahl an Steuer- und Sozialversicherungsbelastungen auf Sie zu. Der Bruttobezug des Mitarbeiters ist nämlich noch längst nicht alles, was Sie als Arbeitgeber zu zahlen haben. Darauf werden erstmal noch die Lohnnebenkosten aufgeschlagen, die im Jahr 2012 ca. 31 Prozent vom Bruttobezug betragen

Die Lohnnebenkosten im Detail

Arbeitgeber in Österreich haben ihren Mitarbeitern nicht nur den Monatslohn bzw. das Monatsgehalt zu überweisen. Sie müssen zusätzlich noch eine Reihe von Lohnnebenkosten tragen (Angaben gelten für das Jahr 2012):

  • Dienstgeberanteil zur Sozialversicherung (Arbeiter 21,7% und Angestellte 21,83% vom Bruttobezug): dazu zählen die Kranken-, Unfall-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung, der IESG-Zuschlag (Zuschlag zum Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz), die Arbeiterkammerumlage und der Wohnbauförderungsbeitrag Kommunalsteuer (Gemeindeabgabe in Höhe von 3% vom Bruttobezug)
  • Beitrag zur Mitarbeitervorsorgekasse (1,53% vom Bruttobezug)
  • Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (kurz DB genannt: 4,5% vom Bruttobezug)
    Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (kurz DZ genannt: je nach Bundesland zwischen 0,36% und 0,44%)
  • Grob gesagt betragen die Lohnnebenkosten somit ca. 31 Prozent. In Niederösterreich betragen diese beispielsweise 31,26 Prozent für Angestellte und 31,13 Prozent für Arbeiter (die genaue Höhe ist abhängig vom DZ des jeweiligen Bundeslandes)

Allerdings gibt es bei niedrigen Gesamtlohnsummen Erleichterungen beim DB, DZ und bei der Kommunalsteuer: Übersteigen die gesamten monatlichen Lohn- und Gehaltszahlungen nicht den Betrag von 1.095 Euro brutto, dann fallen diese nicht an. Zwischen 1.095 und 1.460 Euro ist ein Freibetrag in Höhe von 1.095 Euro abziehbar. Übersteigt die monatliche Lohn- und Gehaltssumme aber diese 1.460 Euro, dann ist man mit dem Gesamtbetrag beitragspflichtig

Ein kurzes 1800 Euro Bruttolohn Beispiel

  • kostet also ein 1! einziger Arbeitnehmer 33.000 Euro Cash! im Jahr, musst erst mal verdienen

Sie stellen einen Angestellten mit einem Bruttomonatsbezug in Höhe von 1.800 Euro ein. Für den Angestellten haben Sie jetzt einen Dienstgeberanteil zur Sozialversicherung zu bezahlen. Dieser beträgt derzeit (per 2011) 392,94 Euro (21,83% von 1.800 Euro). Zudem haben Sie einen Beitrag zur Mitarbeitervorsorgekasse zu leisten, welcher 27,54 Euro ausmacht (1,53% von 1.800 Euro). Doch damit nicht genug: Es sind auch noch der DB, der DZ und die Kommunalsteuer zu bezahlen. Dies schlägt noch einmal mit 142,20 Euro bzw. 7,9 Prozent vom Bruttobezug zu Buche (in Niederösterreich)

demnach müssen Sie statt den 1.800 Euro die der Angestellte (brutto nicht netto!) bekommt, exakt 2.362,68 Euro zahlen. Das Ganze ist natürlich nicht nur 12 mal sondern 14 mal zu bezahlen. Nicht vergessen dürfen Sie nämlich auf das Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Hier kommt es zu einer um 0,5% geringeren Lohnnebenkostenbelastung, weshalb es zu einer jährlichen Gesamtbelastung für diesen Angestellten von sage und schreibe 33.059,52 Euro kommt! (..kostet also ein Mitarbeiter 33.000 Euro Cash! im Jahr)

  • Gründerlexikon- Lohnnebenkosten Homepage

österreichische (Rekorde) Lohn Nebenkosten bezogen auf die tatsächliche Anwesenheitszeit

Die Arbeitskosten in der Industrie Österreichs, die Zahlen gelten etwa um das Jahr 2000 - Lohnnebenkosten - Sozialabgaben - Sonderzahlungen - Weitere Belastungen

Lohnnebenkosten Österreich im Jahr 2000

  • in % des Bruttolohnes für die Anwesenheitszeiten

Als Bezugsbasis für die Verrechnung der Lohnnebenkosten wird hier jene Zeit herangezogen, die der Arbeitnehmer dem Betrieb tatsächlich zur Verfügung steht = Betriebliche Anwesenheitszeit

Von den Nichtanwesenheitszeiten entfallen durchschnittlich:

  • auf Urlaub (5 Wochen für Arbeiter) (6 Wochen für Angestellte)
  • auf bezahlte Feiertage (2,4 Wochen für Arbeiter und Angestellte)
  • auf Krankenstand (2,6 Wochen für Arbeiter und Angestellte)
  • auf sonstige Verhinderungszeiten (1,3 Wochen für Arbeiter und Angestellte)
  • (Arzt, Behördenwege, Pflegefreistellung)

Summe Nichtanwesenheitszeiten

  • 11,3 Wochen für Arbeiter/Innen
  • 12,3 Wochen für Angestellte

Von insgesamt 52 Wochen verbleiben daher für die betriebliche Arbeit im Jahr für Arbeiter 40,7 Wochen - für Angestellte 39,7 Wochen - Wird diese Zeit gleich 100 % gesetzt, so entspricht eine Woche 2,46% Arbeiter, 2,52 % Angestellte

Die Ermittlung der Lohnnebenkosten ist wie folgt vorzunehmen:

  • A) Entlohnung für die betriebliche Anwesenheitszeit (100 %)
  • B) Nebenkosten für Nichtanwesenheitszeiten (28% bzw 31%)
  • C) Sozialabgaben von A) und B) - Variabel in den Bundesländern ca. 30% = (ca. 32% bzw 41%)
  • D) Sonderzahlungen Weihnachtsremuneration (WR) und Urlaubszuschuss (UZ) je 4,33 Wochen (ca. 22%)
  • E) Sozialabgaben von D) - Vari ca. 30% = (ca. 6%)
  • F) Weitere Belastungen - (ca. 7%)

(errechnet aus sonstigen Sonderzahlungen, Abfertigungsaufwand und Ausbildungskosten)

Früher hatten Betriebe einen sogenannten Erstattungsbeitrag lt. Entgeltfortzahlungsgesetz für 2,6 Wochen

Wir errechnen somit einen Lohnnebenkosten Prozentsatz:

  • für Arbeiter in Österreich ca. 96 Prozent
  • für Angestellte in Österreich ca. 107 Prozent

Kommt es nun zu einer erhöhten Krankenstandsdauer, also mehr als 2,6 Wochen im Jahr, erhöhen sich natürlich diese Werte beträchtlich - ebenso allerdings werden diese Prozente um einiges weniger, bei insgesamt weniger Ausfallzeit und bei regelmäßiger Überstundenleistung

Das heißt nun: Bruttostundenlohn + unsere Prozente = Tatsächliche Kosten

  • 10 Euro Brutto pro Stunde + Arbeiter 96% = ca. 19,60 Euro Kosten / Stunde!!

es kommt nun ein Leiharbeiter

Einige Kollegen sind krank, vielleicht ist Urlaubszeit, die Aufträge sind aber da, es muss produziert werden - also muss ein Leiharbeiter her - Für den Sinn dieser eigentlichen Sache gibt es ja überhaupt Zeitarbeiter


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