Parkemed 500 mg Filmtabletten Gebrauchsinformationen

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Parkemed 500 mg Filmtabletten Gebrauchsinformationen, Anwendung, Wirkung, Nebenwirkung

  • update Mai 2013

Medikamente im Ausland kaufen - nachdem 2012 die Rezeptgebühr wieder einmal erhöht wird, will unsere "Sparen für den Griechenland Euro" Regierung auch die Mwst erhöhen.. (so weit haben wir es gebracht mit dem Euro) muss man sich als wenig Geld Verdiener oder Exminimum Überleber, andere Möglichkeiten zum einkaufen suchen - aufpassen! manche Pillchen kosten in Österreich jetzt schon mit Rezept mehr als ohne !!!

Medikament und Pillen im benachbarten Ausland in den Drogeriemärkten und Apotheken sind meistens (fast immer) genau das gleiche Produkt (wir stellen hier demnächst die guten Geschäfte vor)

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Parkemed 500 mg Filmtabletten

Wirkstoffe: Mefenaminsäure

Zulassung Nummer: 16.288

Zulassungsinhaber

  • Pfizer Corporation Austria Gesmbh, Wien
  • Homepage: Pfizer Wien

Hersteller

Diese Gebrauchsinformation beinhaltet:

  1. Was ist in Parkemed 500 mg - Filmtabletten enthalten? (Zusammensetzung)
  2. Was ist Parkemed und wie wirkt es? (Pharmazeutisch-therapeutische Kategorie und Wirkungsweise)
  3. Bei welchen Erkrankungen wird Parkemed angewendet? (Anwendungsgebiete)
  4. Wann darf Parkemed nicht angewendet werden? (Gegenanzeigen)
  5. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
  6. Was ist für den richtigen Umgang mit Parkemed noch zu beachten?
  7. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Wirkstoffen
  8. So nehmen Sie Parkemed - Filmtabletten richtig ein: (Dosierung)
  9. Welche unerwünschte Wirkungen kann Parkemed haben? (Nebenwirkungen)

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen

  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen
  • Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker
  • Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome haben wie Sie
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in der Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker

1. Was ist in Parkemed 500 mg - Filmtabletten enthalten? (Zusammensetzung)

  • 1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 500 mg Mefenaminsäure

Weitere Hilfsstoffe:

  • Maisstärke
  • Natriumlaurylsulfat
  • Methylcellulose
  • Cellulosepulver
  • hochdisperses Siliciumdioxid
  • Magnesiumstearat
  • Wasser
  • Vanille
  • Talk
  • Polyethylenglycol
  • Hydroxypropylmethylcellulose
  • Farbstoffe E 171 und E 172

Arzneiform:

  • Filmtabletten

Packungsgrößen:

  • 10 Stück, 30 Stück und 50 Stück Filmtabletten

Verfalldatum und Lagerung

  • Beachten Sie bitte auf der Verpackung aufgedruckte Verfalldatum
  • (Direkt auf der Verpackung) Auch auf der Tabletten Packung!
  • Abgelaufene Medikamente dürfen nicht mehr verwendet werden

2. Was ist Parkemed und wie wirkt es?

(Pharmazeutisch-therapeutische Kategorie und Wirkungsweise)

Parkemed enthält als Wirkstoff Mefenaminsäure, eine Substanz, die neben der schmerzstillenden auch eine entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung besitzt

Wikipedia Informationen

Mefenaminsäure ist ein Nichtsteroidales Antirheumatikum. Es hemmt die Bildung von Prostaglandinen (Botenstoffe) und wirkt dadurch schmerzstillend,... (ist derzeit in Deutschland nicht zugelassen!)


3. Bei welchen Erkrankungen wird Parkemed angewendet?

(Anwendungsgebiete)

Parkemed wird zur Behandlung der folgenden Krankheitszustände angewendet:

  • leichte bis mittelschwere akute und chronische Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen
  • Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.b. Bandscheibenbeschwerden)
  • Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen nach Verletzungen oder Operationen
  • schmerzhafte Monatsblutung

4. Wann darf Parkamed nicht angewendet werden?

(Gegenanzeigen)

  • bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirksubstanz oder einen der Hilfsstoffe
  • bei Patienten, die nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Rheumamitteln mit Asthma, Nesselsucht oder allergischem Schnupfen reagiert haben
  • bei gesteigerter Blutungsneigung
  • bei Patienten mit Geschwüren oder chronischen Entzündungen des oberen oder unteren Magen-Darm-Traktes oder mit solchen Krankheiten in der Vorgeschichte
  • bei Patienten mit Nierenerkrankungen in der Vorgeschichte oder mit eingeschränkter Nierenfunktion
  • bei Patienten mit Herzschwäche oder Störungen der Leberfunktion
  • bei Patienten mit Störungen der Blutbildung

5. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Mefenaminsäure sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden

  • Da Mefenaminsäure in die Muttermilch übertritt, sollte Parkemed während der Stillperiode nicht angewendet werden

6. Was ist für den richtigen Umgang mit Parkemed noch zu beachten?

(Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung und besondere Warnhinweise)

Informieren Sie bitte Ihren Arzt über alle Krankheiten, an denen Sie sonst noch leiden. Bei Patienten die langfristig mit Rheumamitteln behandelt werden, können spontan Nebenwirkungen an Magen und Darm wie Blutungen, Geschwüre oder Durchbruch auftreten. Daher ist bei der Anwendung von Parkemed entsprechende Vorsicht geboten. Dies gilt besonders für ältere Patienten. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Anzeichen für solche Nebenwirkungen bei sich feststellen.

Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Durchfall bekommen, da in solchen Fällen die Dosis reduziert oder die Behandlung vorübergehend abgebrochen werden muss. Bei Auftreten eines Hautausschlags sollte die Behandlung abgebrochen werden

Bei Auftreten von Leber- oder Nierennebenwirkungen muss die Behandlung abgebrochen werden. Befolgen Sie daher alle vom Arzt angeordneten Kontrolluntersuchungen

Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Flüssigkeitsverlust, Epilepsie oder schwerem Bluthochdruck

Im Falle einer Schwangerschaft informieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt

Bitte bewahren Sie dieses Medikament für Kinder unerreichbar auf!

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker


7. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Wirkstoffen

Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, welche anderen Medikamente (auch selbstgekaufte) Sie verwenden

Dies gilt besonders für:

  • Blutgerinnungshemmer wie Warfarin
  • Corticoide (kortisonhältige Arzneimittel)
  • Lithium
  • orale Antidiabetika (gegen Zuckerkrankheit)
  • Methotrexat (gegen Krebskrankheiten)
  • Ciclosporin und Tacrolimus (zur Dämpfung der Immunabwehr)
  • Diuretika und andere Blutdruckmedikamente
  • andere Rheumamittel
  • Chinolone (gegen Infektionskrankheiten)

8. So nehmen Sie Parkemed - Filmtabletten richtig ein: (Dosierung)

Unzerkaut mit Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen

Falls nicht anders verordnet, Dosierung genau einhalten. Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren nehmen bis zu 3 x täglich 1 Filmtablette. Für Kinder bis 13 Jahre stehen andere Arzneiformen zur Verfügung. Die genannten Tagesdosen sollten nicht überschritten werden

Bei Behandlung von schmerzhaften Monatsblutungen sollte Parkemed mit dem Einsetzen der Schmerzen genommen werden

Für die Behandlung von schmerzhaften Monatsblutungen bei Mädchen unter 16 Jahren liegen keine Erfahrungen mit Parkemed vor! Bei Kindern sollte Parkemed nicht länger als 7 Tage verwendet werden, es sei denn für die Behandlung von Morbus Still (einer Form der chronischen Arthritis bei Kindern)

Wenn Sie zu viel Parkemed eingenommen haben: Im Fall einer Überdosis informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder wenden Sie sich an das nächstliegende Krankenhaus


9. Welche unerwünschte Wirkungen kann Parkemed haben? (Nebenwirkungen)

Wie alle wirksamen Substanzen kann dieses Arzneimittel bei manchen Personen auch unerwünschte Wirkungen haben. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie Beschwerden haben

Durchfall

Eine häufige Nebenwirkung von Mefenaminsäure ist Durchfall; bei anhaltendem Durchfall muss die Dosis reduziert bzw die Behandlung abgebrochen werden

Weitere häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen

Andere seltene Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt:

  • Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Darmentzündungen, Fettstuhl
  • Gelbsucht, Leberentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Leberfunktionsstörung
  • Verstopfung, Magen-Darm-Geschwür mit oder ohne Blutungen oder Durchbruch

Folgende Nebenwirkungen wurden selten oder in Einzelfällen beobachtet:

Blutbild:

  • Blutarmut durch beschleunigten Abbau von roten Blutkörperchen, Blutbildveränderungen
  • Mangel an weißen Blutkörperchen, Vermehrung von bestimmten Formen der weißen Blutkörperchen
  • kleinfleckige Blut- und Hautblutungen mit Blutplättchenmangel
  • Verminderung der Granulozyten (bestimmte Form der weißen Blutkörperchen)
  • Verminderung der Blutzellen aller Systeme
  • Blutarmut und Knochenmarksfunktionsstörungen

Nervensystem:

  • Schläfrigkeit, Müdigkeit, Schwindel, Nervosität, Kopfschmerzen, Krämpfe, Schlaflosigkeit, Depression

Haut:

  • schwere Hautreaktionen, teilweise mit Schleimhautbeteiligung (Erythema multiforme und Stevens-Johnson-Syndrom)
  • Lyell Syndrom (Blasenbildung mit Ablösung der äußeren Hautschichten)

Überempfindlichkeitsreaktionen:

  • Kehlkopfschwellung, Schweißausbrüche, Nesselsucht
  • allergische Reaktionen wie Hautausschlag und Gesichtsschwellungen
  • In seltenen Fällen kann es zu anaphylaktischen Reaktionen (Atemnot, Erbrechen, Schwindel und Blutdruckabfall) bis zum Schock kommen

Niere:

  • Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen Blut im Harn, Schmerzen beim Harnlassen
  • verminderte Konzentration von Natrium im Blut, Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme)

Sinnesorgane:

  • Sehstörungen, vorübergehender Verlust des Farbensehens, unscharfes Sehen, Ohrensausen

Andere:

  • Zuckerverwertungsstörungen bei Diabetikern, niedriger Blutdruck, Asthma, Herzklopfen, Kurzatmigkeit

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker auch über alle Beschwerden, die nicht in dieser Gebrauchsinformation erwähnt sind, und die Sie beunruhigen.

Stand Juli 2002


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