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PC Problemlösungen Bluescreens - Computer Faqs

PC Problemlösungen für Computer Probleme rund um Windows Bluescreens die häufigsten Absturz Ursachen - Abkürzungen und Begriffserklärungen - Wo die Technik versagte - Unterschiede CIS vs. CCD Fragen und Antworten

Heiße Chips

Lüfter für Prozessor und Grafikkarte saugen nicht nur kalte Luft an, sondern auch den darin enthaltenen Staub und Dreck. Dieser hängt sich dann an den Rotoren fest, der Lüfter kühlt den Chip danach nicht mehr ausreichend. Moderne Chips schalten sich zum Selbstschutz ab, sobald eine kritische Temperatur erreicht ist - und Windows geht in die Knie. Das hilft: Befreien Sie den Lüfter vom Staub - am besten mit Wattestäbchen und Druckluft

Prozessoren und Grafikchips können aber auch zu heiss laufen, falls sie zu stark übertaktet sind und der entsprechende Kühler nicht stark genug ist. Dann muss entweder der Kühler getauscht oder die Hardware runtergetaktet werden

Schwaches Netzteil

Festplatten DVD-Laufwerke Grafikkarten und Co Jede Hardware Komponente eines PC benötigt Strom. Und je mehr Elemente in einem Rechner stecken, desto mehr Leistung muss das Netzteil bringen. Verfügt der Computer über ein zu schwaches Netzteil, ist der Windows Absturz vorprogrammiert. Das Netzteil kann die geforderte Leistung - insbesondere von Grafikkarten - dann nicht mehr aufbringen. Windows Abstürze wegen schwacher Netzteile treten dann auf, wenn die Komponenten gefordert werden wie in Spielen

Weiterer Knackpunkt Günstige No Name Netzteile führen wegen Spannungsschwankungen zu Abstürzen. Netzteile mit aktivem Oberschwingungsfilter (Aktive PFC) sind zwar teurer, gleichen jedoch Schwankungen aus und laufen daher stabiler

Defekter Arbeitsspeicher

Hardware Defekte sorgen generell für instabile Systeme oder dafür, dass der Rechner erst gar nicht mehr hochfährt. Am Undurchsichtigsten ist der Arbeitsspeicher als Fehlerquelle Der PC läuft, es gibt keine ungewöhnlichen Geräusche - nur plötzlich stürzt das System ab

Mit der kostenlosen Software MemTest können Sie Ihren Arbeitsspeicher auf Fehler hin überprüfen und gegebenenfalls den defekten Riegel austauschen

Im BIOS gepfuscht

Ein kleiner Handgriff mit möglicherweise fatalen Folgen Wer in seinem BIOS höhere Spannungen und Taktwerte für Prozessor und Speicher auswählt, mutet seiner Hardware eventuell zu viel zu. Das System läuft daraufhin instabil und neigt zu Abstürzen

Dieses Problem lässt sich ganz einfach lösen - insofern die Hardware nicht durch das Übertakten im BIOS beschädigt wurde Laden Sie die Standard Einstellungen. Mit diesen sollte ein System stabil laufen. Übertakter können dann wieder in kleinen Babyschritten die Werte hochdrehen, sollten aber jedes Mal testen, ob der Rechner dann noch stabil läuft

Hauptplatine Batterie ist leer

Heimtückisch, aber dafür harmlos ist eine weitere Absturzursache: die leere Mainboard-Batterie. Besitzt diese nicht mehr ausreichend Saft, zwingt es Windows in die Knie. Die Mainboard-Batterie versorgt die Echtzeit-Uhr sowie die Speichersteine, in denen die Informationen des BIOS abgelegt werden (CMOS). Informationen, auf die Windows im Betrieb zugreifen muss

Eine leere Mainboard-Batterie kündigt sich auch durch Meldungen während des Bootvorgangs an, beispielsweise "CMOS Checksum Error". Mit der Batterie eines Zweitrechners oder dem PC eines Bekannten lässt sich der Fehler problemlos testen. Eine neue 3V-Lithium-Knopfzelle kostet im Fachhandel etwa 3 Euro

Vollblockade für AMD-Rechner mit Windows XP Service Pack 3

Nicht nur veraltete Treiber beantwortet Windows mit einem deftigen Programmabsturz, auch die Installation von Service Pack 3 für Windows XP führt unter Umständen zu ernsthaften Schwierigkeiten und einem Absturz. Belegt ist dieses Verhalten etwa bei einigen AMD PC von Hewlett-Packard (HP). Grund ist ein auf Intel Prozessoren zugeschnittenes Profil, wobei das System nach der Installation von SP3 prompt den falschen Prozessortreiber lädt und sich in Dauerneustarts verfängt

Wessen XP Rechner mit einem AMD Prozessor und einer OEM Windows Version von HP läuft, sollte zur Sicherheit erst den Patch von Microsoft aufspielen. Der Softwareflicken sorgt dafür, dass nach dem Einspielen von SP3 das System fehlerfrei starten kann. SP3 Fehler Beschreibung und Patch zum Download bei Microsoft

Treiber-Querelen

Streikt der Drucker oder zeigt der Monitor ein schwarzes Bild, liegt die Schuld meist an fehlerhafte oder veraltete Treiber Software. Fordert beispielsweise ein Spiel von der Grafik höhere Bildwiederhol Frequenzen als Karte und Monitor erlauben, tritt dieser Effekt auf. Auch Treiberkonflikte mit anderen Geräten und Änderungen in den Eigenschaften der Grafikkarte können Abstürze provozieren. Beenden Sie in diesem Fall Windows und starten Sie den PC im abgesicherten Modus. Dort können Sie vorgenommene Änderungen rückgängig machen

Versuchen Sie, immer die aktuellste Version eines Geräte Treibers zu bekommen. Die auf den Setup CDs mitgelieferten Treiber etwa für Drucker, Scanner oder Grafikkarten sind meist hoffnungslos veraltet und vertragen sich nicht mit neueren Geräten

Beta Software

Kein Programm ist wirklich fehlerfrei und kann je nach System die eigenartigsten Fehlfunktionen und Abstürze produzieren. Um grobe Patzer zu vermeiden, veröffentlichen Software Entwickler wie Google oder Microsoft deshalb Vorabversionen ihrer neuen Produkte. Diese können teilweise sogar von Privatnutzern getestet werden

Namen zeigen Entwicklungsstand an. Diese Vorabversionen werden je nach Entwicklungsstadium unterschiedlich benannt. Innerhalb der einzelnen Entwicklungsstadien werden zudem mehrere Versionen veröffentlicht. Dann ist beispielsweise von einer "Beta 3" oder einem "Release Candidate 2" die Rede. Beta Versionen – und mehr noch Alpha Versionen – sind nicht fehlerfrei und sollten deshalb nicht auf einem Produktivsystem installiert und benutzt werden

"Eingefrorene" Programme

Steht alles Still und reagiert auch der Mauszeiger nicht mehr, dann lagert Windows entweder haufenweise Daten vom RAM auf die Festplatte aus oder kämpft gerade mit einem so genannten Pufferüberlauf. Bei diesem Programmfehler werden zu große Datenmengen in einen dafür zu kleinen Speicherbereich geschrieben. Die Folge: Stillstand und leere Fenster

Läuft der Speicher über, äußert sich das in einer Blockade des betreffenden Programms. Neben Nachlässigkeiten bei der Programmierung treten Pufferüberläufe vor allem dann auf, wenn mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sind und sich die Speicherbereiche untereinander in die Quere kommen. Zwei oder mehr GB RAM Arbeitsspeicher schaffen dieses Problem nicht aus der Welt, erhöhen allerdings die Systemstabilität

Bluescreens - durch schlechtes Softwaredesign

Einige Programmabstürze sind Hausgemacht und resultieren aus Fehlern im Softwaredesign. Denn alle Anwendungen – einschließlich Windows – greifen auf gemeinsame Programmbibliotheken zurück, so genannten DLL Dateien. Programme starten so schneller und belegen weniger Festplattenspeicherplatz auf dem Computer

Die Crux: Wenn ein Programm eine DLL verwendet, können so genannte "Abhängigkeiten" dazu führen, dass das Programm nicht ausgeführt wird. Eine Abhängigkeit wird hergestellt, wenn ein Programm eine DLL verwendet. Überschreibt ein anderes Programm diese DLL und hebt damit die Abhängigkeit auf, kann das ursprüngliche Programm nicht mehr erfolgreich ausgeführt werden – es stockt oder bricht unvermittelt ab

0x000000BE: ATTEMPTED_WRITE_TO_READONLY_MEMORY: Fehlerhafte Treiber, Dienste oder veraltete Firmware sind verantwortlich für diese Fehlermeldung. Wenn der Name einer Datei oder eines Dienstes angegeben ist, deinstallieren Sie die Software oder nutzen Sie die Systemwiederherstellung

0x000000C2: BAD_POOL_CALLER: Die Fehlermeldung gibt an, dass eine Kernelanwendung fälschlich versucht hat, eine Speicheroperation durchzuführen. Auslöser sind in der Regel fehlerhafte Gerätetreiber oder Gerätesoftware

0x000000D1: DRIVER_IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL: Urheber dieser Meldung ist meistens eine fehlerhafte oder beschädigte Systemdatei, die beim Laden von Windows benötigt wird. Der Name der Datei wird dabei in der Fehlermeldung angegeben. Weiterer Verursacher könnte auch ein ungeeigneter Hardware-Treiber sein

0x000000F2: HARWARE_INTERRUPT_STORM: Diese Nachricht erscheint, wenn der Kernel einen Interrupt-Ansturm entdeckt. Ein Interrupt-Ansturm erfolgt dann, wenn ein Gerät keine Rückmeldung an das System gibt. Mit einem Treiber-Update lässt sich dieser Fehler in der Regel schnell beheben

0x00000024: NTFS_FILE_SYSTEM: Diese Fehlermeldung erscheint, wenn das NTFS-Dateisystem der Festplatte beschädigt oder stark fragmentiert ist. Ursachen können aber auch fehlerhafte IDE- oder SCSI-Controller sein

0x00000050: PAGE_FAULT_IN_NONPAGED_AREA: Diese Meldung tritt oft auf im Zusammenhang mit fehlerhaften RAM Speicher oder fehlerhaften Komponenten, wie zum Beispiel L2 Cache oder Video RAM. Ferner könnte auch das Dateisystem (NTFS oder FAT) beschädigt sein

0xc0000221: STATUS_IMAGE_CHECKSUM_MISMATCH: Hinter dieser Meldung verbergen sich fehlerhafte oder beschädigte Systemdateien und Treiber, ohne die Windows nicht starten kann. Der Name der betreffenden Datei wird dabei in der Fehlermeldung angegeben

0x000000EA: THREAD_STUCK_IN_DEVICE_DRIVER: Diese Meldung kommt, wenn ein Grafikkartentreiber in einer Endlosschleife gefangen ist, während er darauf wartet, dass die Grafikhardware in den Leerlauf übergeht. Meist weist dies auf ein Problem mit der Videohardware hin, oder darauf, dass ein falscher Treiber installiert ist

0x0000007F: UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP: Typische Ursachen für diese Fehlermeldung sind defekte Speicher und physikalische Schäden am Motherboard oder am Prozessor. Die betroffenen Bauteile müssen entfernt und gegen neue ersetzt werden

0x000000ED: UNMOUNTABLE_BOOT_VOLUME: Dies bedeutet, dass Windows XP nicht in der Lage war, von einem IDE-Laufwerk zu booten. Die Gründe hierfür sind vielfältig, lassen sich in den meisten Fällen jedoch durch die Installation des Service Packs beheben


Kabel- Fach- Geschäft !

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Chello Totalausfall

17.11.2010 - Gibt es laut Chello Support nicht, auch hier ist immer der User der Dumme und verursacht die Probleme - in den letzten Monaten waren es einige Ausfälle - die Modems verbinden oft eine Stunde nicht - gibt es bei uns nicht mit der Silver Server Leitung war bis heute jahrelang kein Ausfall

Verbindung Error 619

Es liegt nicht beim User, meistens ist es ein Provider Fehler, die Mobile Internet Gemeinde ist überlastet, zuviele Benutzer auf wenige Ports - generell sind die Netz Verbindungen so schlecht dass es keine Freude macht - sie zwingen uns ein Zweitgerät auf!

Die Beschreibung kann lauten: "Es konnte keine Verbindung mit dem Remotecomputer hergestellt werden, sodass der für diese Verbindung verwendete Port geschlossen wurde."

Der Remotecomputer war möglicherweise zu stark ausgelastet. Warten Sie ein paar Minuten, und versuchen Sie dann erneut die Verbindung herzustellen (es kann auch Stunden dauern bis es wieder geht) (ein zweiter Anschluss, andere Firma wechseln geht meistens


Anleitung: große FAT32 Partition unter XP/Vista erstellen

Auch wenn die Einführung des NTFS-Dateisystems aus dem Hause Microsoft bereits im Jahre 2003 erfolgte, so können bis jetzt die wenigsten Geräte mit dem „neuen“ Dateisystem umgehen. Das gilt vor allem für Wechseldatenträger, die an DVD-Player, Sat-Reciever, Media-Client oder einer Spielekonsole zum Einsatz kommen. Hier ist FAT32 immer noch das gefragte Dateisystem

Damit Sie auch ihre neuen Festplatten mit diesen Geräten nutzen können, haben wir eine entsprechende Anleitung erstellt. Zunächst scheint man als visierter Anwender kein Problem darin zu sehen, eine neue Festplatte mit einer Kapazität jenseits der 500 GB in FAT32 zu formatieren, um sie flexibel nutzen zu können. Leider verwehren Windows XP und Vista die Formatierung eines Datenträgers in FAT32, der über 2 GB groß ist. Das liegt ganz einfach daran, dass das Dateisystem nicht dafür vorgesehen ist, große Partitionen zu verwalten, obwohl es dieses theoretisch bis zu einer Größe von 8 Terabyte kann


50 Jahre Mikroprozessor

Laptops, Handys, Steuerelektronik im Auto wie in der Waschmaschine: Ohne Mikrochips wäre das nicht möglich. Vor 50 Jahren wurde der erste integrierte Schaltkreis erfunden und damit die Grundlage der Technik gelegt, aus der im Laufe der Jahre immer leistungsfähigere Chips entstanden..


Unterschied: CIS vs. CCD

Der CIS-Scanner hat gegenüber einem CCD-Scanner die Vorteile, das sie kompakt gebaut sind und mit wenig Strom auskommen (beziehen beispielsweise ihren Strom über das USB-Kabel vom Rechner). Der große Nachteil von CIS-Scannern ist die fehlende Tiefenschärfe. Dadurch wird es beispielsweise schwierig bis unmöglich, dicke Bücher zu scannen. Das Einscannen von Negativen/Positiven ist ebensowenig realisierbar

Worin besteht der Unterschied zwischen CCD- und CIS-Scannertechnologie?

Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie Licht ausgestrahlt, reflektiert, geliefert und vom Sensor erfasst wird

einem Flachbettscanner mit CCD-Technologie (Charge-Coupled Device) wird die Lichtquelle, normalerweise Kalt-Kathodenlicht, vom Original reflektiert, von Spiegeln abgelenkt und von einer Linse auf dem Sensor gesammelt. Der Sensor selbst besteht aus Licht aufnehmenden CCD-Elementen. In manchen Fällen können die CCD-Elemente auch eine Mikrolinse vor jeder Fotodiode aufweisen, um das Licht noch effektiver zu sammeln

Bei der CIS-Technologie (Contact Image Sensor) wird das Licht von RGB-LED-Anzeigen (Rot, Grün, Blau) vom Original reflektiert. Das Licht wird direkt durch mehrere Linsen zum Bildsensor vom Typ CCD oder CMOS geleitet

Beide Technologien haben ihre Vorteile. Im Allgemeinen können mit CIS-Technologie kleinere Geräte gebaut und eine niedrigere Leistungsaufnahme erzielt werden. Im Vergleich dazu ermöglicht die CCD-Technologie eine höhere Tiefenschärfe, höhere Geschwindigkeit, besseres Signal-Rausch-Verhältnis und höhere Farbgenauigkeit - kurz gesagt: höhere Qualität und Produktivität

CCD-Scan (prüfen) im Vergleich zu CIS-Scan (prüfen) zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Tiefenschärfe. Wenn Dokumente oder Filme gescannt werden, die wegen ihres Alters oder Falten im Film nicht vollkommen flach aufliegen, können teilweise oder völlig unscharfe Scanergebnisse erzielt werden

Wegen der hervorragenden Bildqualität ist die CCD-Technologie für Flachbettscanner der gehobenen Kategorie Standard

Warum wird bei den Epson Perfection Scannern ein Mikrolinsensystem verwendet?

Jedes CCD-Sensorelement - die Fotodiode - weist einen bestimmten lichtempfindlichen Bereich auf. Indem sichergestellt wird, dass das Licht aus dem Scanvorgang direkt auf diesen empfindlichen Punkt geleitet wird, lässt sich die Gesamtempfindlichkeit des Systems steigern, die Produktivität verbessern und mögliches Rauschen reduzieren. Dies wird durch die Verwendung eines Mikrolinsensystems erreicht, mit dem das Licht an der empfindlichsten Stelle gesammelt wird - im mittleren Bereich der Fotodiode

Die CCD-Ausgabe wird definiert als das Produkt aus Lichtvolumen und Empfindlichkeit. Daher ist die Ausgabeleistung eines CCD-Systems mit Mikrolinse größer als ohne Mikrolinse

Was ist Epson Double CCD-Technologie?

Die elektrische Empfindlichkeit (also die Fähigkeit, Licht in Spannung umzuwandeln) von CCD-Elementen ist in der Mitte höher als an den Rändern. Daher verwenden Epson Scanner einen CCD-Sensor, der aus zwei leicht zueinander versetzten CCD-Reihen besteht. Auf diese Weise lässt sich eine hohe Auflösung erzielen und gleichzeitig die Empfindlichkeit des gesamten Systems verbessern

Weitere Scanner: Hochleistungsscanner


Abkürzungen und Begriffserklärungen

AMD = Die Abkürzung AMD bedeutet Advanced Micro Devices. Das Unternehmen AMD stellt unter anderem Prozessoren her und konkurriert mit dem Hersteller Intel. Die besten Erfolge erzielte AMD mit den Prozessor Modellen Athlon Duron und Thunderbird Athlon64 Athlon FX Athlon X2

AGP = Accelerated Graphics Port; schneller Bus im PC-Bereich zur Anbindung der Grafikkarte mit höherer Bandbreite als PCI

Arbeitsspeicher = Arbeitsspeicher oder auch Hauptspeicher werden Bausteine genannt, die einen schnellen Daten-Zugriff erlauben. Dieser Speichertyp eignet sich somit, um Informationen, auf die öfters zugegriffen wird, zwischenzuspeichern. Arbeitsspeicher benötigen Spannung zum Datenerhalt. Dies bedeutet, dass im Arbeitsspeicher "geparkte" Daten verloren gehen, sobald Sie den Rechner ausschalten

ATA = Abkürzung für "Advanced Technology Attachments"; amerikanische Industriestandards. Sie beschreiben das Signalverhalten und das Protokoll für das IDE-Bussystem. Der ATA-Standard regelt die Kommunikation zwischen PCs und Speichergeräten. Aufgrund der Entwicklung werden mehrere ATA-Arten unterschieden

CPU = CPU ist die Abkürzung für "Central Processing Unit". Dieses Bauteil ist auch als Prozessor bekannt und kann als Zentraleinheit eines jeden Computers bezeichnet werden. Die CPU ist für das Interpretieren von Befehlen und zum Ausführen von Programmen verantwortlich. Die CPU ist daher von zentraler Bedeutung und vergleichbar mit dem Motor eines Autos.

Bei der CPU wird die Leistung natürlich nicht in PS, sondern in Megahertz angegeben. Die Megahertzangabe gibt Auskunft über die interne Taktrate der CPU und beschreibt das Tempo, mit dem Befehle abgearbeitet werden. Das bedeutet, dass die Megahertzangaben proportional zur Geschwindigkeit eines CPUs stehen

Festplatte = Eine Festplatte ist ein physikalisches Massenspeichermedium für Daten auf Ihrem Rechner. Die Daten werden magnetisch auf Scheiben innerhalb der Komponente geschrieben, so dass Ihre gespeicherten Informationen nach einem System-Absturz oder Stromausfall noch immer auf der Festplatte verfügbar sind, da kein Strom zum Datenerhalt benötigt wird

Es gibt viele verschiedene Arten von Festplatten, die sich durch unterschiedliche "Interfaces" unterscheiden. Ein Interface ist die Anschlussart, die zugleich auch die maximal mögliche Datentransfermenge definiert

"IDE" und "SATA" sind Interfaces, die häufig von Anwendern gebraucht werden. "SCSI" hingegen hat sich fast ausschließlich auf dem professionellen Markt etabliert

Die Rotationsgeschwindigkeit der Magnetscheiben ist ausschlaggebend für die Leistungsfähigkeit des Gerätes. IDE-Festplatten schaffen meist 5.400 oder 7.200 Umdrehung pro Minute. SATA-Festplatten weisen schon heute bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute auf.

SCSI-Geräten stellen nach wie vor die Königsklasse und der Festplatten dar. Modelle dieses Interface-Typs erbringen mit bis zu 15.000 Umdrehung pro Minute die höchste Leistung

Grafikkarte = Eine Grafikkarte steuert in einem Computer die Bildschirmanzeige, indem sie die Berechnungen von Bilddaten, die später auf den Monitor ausgegeben werden, übernimmt

Früher war eine Grafikkarte nur in der Lage einfache Bilder zu berechnen und ein großer Teil der Rechenarbeit wurde vom Prozessor geleistet. Die heutigen Grafikkarten hingegen können dank ihrer speziell entwickelten Prozessoren, der Graphics Processor Units (GPU), und RAM Speicher problemlos komplette 3D-Welten berechnen

Je mehr Funktionen die Grafikkarte erfüllt, desto mehr Daten muss natürlich der zugehörige Bus auch verarbeiten können. Früher reichte die Bandbreite eines ISA-Steckplatzes aus, dann folgte PCI und heute ist jede gängige Grafikkarte für den AGP-Slot ausgelegt. Nur dieser ist momentan in der Lage die extrem großen Datenmengen zu übertragen, die eine heutige Grafikkarte bei der Berechnung gängiger 3D-Spiele zu verarbeiten hat. Die AGP-Schnittstelle wird jedoch in absehbarer Zeit durch die neu entwickelten PCI-Express-Schnittstelle abgelöst, um stetig steigenden Grafik-Ansprüchen gerecht werden zu können

Mainboard = "Mainboard" und "Motherboard" sind englische Bezeichnungen für die Hauptplatine eines jeden Computers. Die Hauptplatine ist die größte und wichtigste Hardware des ganzen Rechners. Ein "Mainboard" vereint alle anderen Geräte, wie Grafikkarte, CPU und Laufwerke, und verwaltet deren Kommunikation untereinander. Für den Aufbau eines Boards und die Anordnung der Komponenten gibt es mehrere Standards. Der heutige Standard nennt sich ATX

PCI Express = Das PCI-SIG-Konsortium, das aus namhaften Firmen wie AMD, HP, IBM, Intel und Microsoft besteht, hat als Lösung für dieses Problem die neue Schnittstelle "PCI Express" entwickelt. PCI Express soll schnellere Transferraten gewährleisten und somit zukünftig zum neuen Standard für die PC interne Übertragung von Daten für die kommenden Jahre werden. Durch das einheitliche System werden die mittlerweile nicht mehr zeitgemäßen PCI und AGP-Schnittstellen abgelöst

Zwar wurde in diesem Zusammenhang zum Beispiel der AGP-Standard seit 1997 bis heute kontinuierlich weiterentwickelt, so dass bisher den jeweiligen Grafikkartengenerationen stets genügend Leistung zur Verfügung stand. Mittlerweile ist eine Verbesserung dieser Technologie aber nicht mehr kostengünstig realisierbar

Schnittstellen = Eine Schnittstelle ist eine Vorrichtung, mit der zwei oder mehrere verschiedene Hardwarekomponenten miteinander kommunizieren können. So wird das Motherboard zum Beispiel über die AGP-Schnittstelle mit der Grafikkarte verbunden. Die verschiedenen Schnittstellen sind durch Steckplätze und Datensignalübertragung genormt


Wo die Technik versagte!

Platz 10: Der Kerberos-Zahlengenerator (1988-1996)

Zwischen 1988 und 1996 war es möglich, in jeden Rechner einzudringen, dessen Passwort-System auf dem Kerberos-Protokoll basierte. Denn der Kerberos-Zufallsgenerator verbreitete Zahlen, die alles andere als zufällig waren – sie waren vorhersehbar. Das genaue Schadensausmaß dieses Fehlers ist bis heute unbekannt

Platz 9: Netzausfall bei AT&T (1990)

Am 15. Januar 1990 können 70 Millionen von 138 Millionen Ferngesprächen innerhalb der USA neun Stunden lang nicht vermittelt werden. Der Schaden bei AT&T wird auf 75 Millionen US-Dollar geschätzt, ohne Folgeschäden einzubeziehen. Bei Kunden wie Reisebüros, Transportunternehmen oder dem Versandhandel liegt der Schaden bei mehreren 100 Millionen US-Dollar

Fünf Buchstaben sind schuld - Ursache ist ein falsch gesetzter break-Befehl in einer neuen Software-Version. Er bringt die Rechner zum Absturz und sendet beim Neustart eine Botschaft aus, die benachbarte Rechner abstürzen lässt. So entsteht eine Kettenreaktion, während der insgesamt 114 Switches abwechselnd abstürzen und neu starten. Das Aufspielen einer älteren Software-Version löst das Problem

Platz 8: Der "Ping des Todes" (1995/96)

1995 wird der "Ping des Todes" entdeckt: Ein weit verbreiteter Fehler, der hauptsächlich Windows-Rechner betrifft, aber auch bei Apple- und Unix-Systemen auftritt. Bei Pings handelt es sich um Echo-Request-Datenpakete, mit denen man feststellen kann, ob ein Rechner im Netzwerk erreichbar ist. Ist das der Fall, sendet der angesprochene Rechner eine Antwort zurück

Massenhaft Abstürze - Ein Fehler in Fehlermanagement und Plausibilitätsprüfung auf der Adressatenseite macht es möglich, im Internet manipulierte Pings an beliebig viele Rechnern zu schicken. Unzählige Betriebssysteme stürzen durch die Anfrage ab und zeigen den berühmten "blue screen of death". Die Attacke lässt sich mit einem Sicherheitspatch verhindern, spätere Systeme ab Windows 95 und NT 4 sind immun gegen den "Ping des Todes"

Platz 7: Mars Climate Orbiter verglüht (1999)

Anstatt vor dem Mars in eine Umlaufbahn zu gehen, näherte sich die Sonde im September 1999 dem Planeten bis auf wenige Kilometer und verglühte. Der falsche Kurs war nicht korrigiert worden. Grund für den Verlust der 125 Millionen US-Dollar teuren Sonde war ein simpler Rechenfehler

Britische Yards statt Kilometer - Während die Flugkontrolle der NASA im metrischen System rechnet, benutzte der Hersteller der Sonde das angelsächsische System mit Yards und Pounds. Dadurch wurden die eingehenden Daten falsch interpretiert. Ein klassischer Schülerfehler führte bei der Übersetzung vom amerikanischen ins metrische Maßsystem zur peinlichsten Pleite der NASA

Platz 6: Das Pentium-Desaster (1993)

Ein Mathematik-Professor aus Virginia findet einen Fehler im Divisionsalgorithmus des neuen Pentium: Zahlen einer bestimmten Größe werden falsch dividiert. Obwohl der Bug nur wenige User betrifft – der Fehler wirkt sich erst mehrere Stellen hinter dem Komma aus – wird die Panne für Intel zum PR-Desaster

Millionen-Schaden - Da bereits mehrere Millionen Pentiums ausgeliefert sind, will das Unternehmen den Chip nur bei den Usern austauschen, die nachweisen können, dass sie für ihre Anwendungen eine exakte Rechenleistung benötigen. Schließlich trete der Fehler nur alle 27.000 Jahre auf, eine Behauptung, die sich schnell als falsch herausstellt. Letztendlich muss Intel allen Usern, die es wünschen, den Chip ersetzen. Entstandener Schaden: rund 475 Millionen US-Dollar

Platz 5: Der erste Internet-Wurm (1988)

Weniger als einen Tag benötigt der erste Internet-Wurm der Geschichte, der nach seinem Programmierer Robert Morris benannte Morris-Wurm, um mehrere tausend Unix-Rechner zu befallen. Schuld daran ist die Funktion gets(), über die sich ein Speicherüberlauf provozieren lässt. Zwar hat der Wurm keine direkte Schadensroutine, doch legte er wegen seiner aggressiven Weiterverbreitung rund 6000 Rechner lahm. 1988 entsprach das immerhin zehn Prozent des weltweiten Netzes

Nicht ausgerottet - Kein Bug ist so hartnäckig und war so folgenreich wie dieser: Programmierer einigten sich zwar darauf, die Funktion aus dem Unix-Code zu entfernen. In der Funktionsbibliothek der Programmiersprache C wird sie jedoch weiterhin verwendet und ist daher noch heute für so manchen Software-Bug verantwortlich

Platz 4: Ariane 5 (1996)

Bei der Programmierung der Ariane-5-Rakete wird Code aus der Vorgängermodell Ariane 4 übernommen, darunter ein Modul, das Zahlenwerte konvertiert. Allerdings wird dabei nicht berücksichtigt, dass die neue Rakete mit schnelleren Motoren ausgestattet ist. Das alte Modul kann die Berechnungen nicht mehr bewältigen. Beim Erststart der Rakete am 4. Juni 1996 stürzt erst der Backup-Computer ab, dann folgt der Hauptcomputer. Der Hauptprozessor überlastet die Steuerung der Motoren und 40 Sekunden nach dem Start bricht die Rakete auseinander. Der materielle Schaden beläuft sich auf 500 Millionen US-Dollar

Unglück hätte vermieden werden können - Das Tragische daran: Der fehlerhafte Teil der Software ist für die Ariane 5 gar nicht notwendig, er dient nur zum Startabbruch der Vorgängerrakete. Die integrierte Fehlerroutine, die einen solchen Schaden abwenden kann, wurde im Vorfeld als unnötiger Ballast eingestuft und abgeschaltet

Platz 3: Airbuscomputer bremst nicht (1993)

Ein Fehler im computergesteuerten Bremssystem des Airbus A320 führte am 14. September 1993 dazu, dass eine Linienmaschine der Lufthansa in Warschau über die Landebahn hinausschoss, gegen einen Erdwall prallte und Feuer fing. Zwei Menschen wurden getötet

Bremssystem neu programmiert - Die Maschine kam bei schlechtem Wetter zunächst nur mit einem Fahrwerk auf den Boden auf. Das für die Aktivierung der Bremsen notwendige Signal war aber erst ab einem Gewicht von je 12 Tonnen auf beiden Fahrwerken verfügbar. Die Software des Bremssystems aller Typen der A320-Familie wurde nach dem Unfall überarbeitet und der notwendige Aufsetzdruck auf 2 Tonnen gesenkt

Platz 2: Der Therac-25-Beschleuniger (1985-1987)

Ab 1983 werden in den USA zehn Therac-25-Geräte zur Strahlentherapie eingesetzt, die sowohl Beta- als auch Gamma-Strahlen erzeugen können. Die Gamma-Strahlen werden erzeugt, indem Elektronen mit hoher Energie auf einen Metallblock geschossen werden

Tödliche Strahlung - Mindestens drei Patienten sterben an einer Überdosis Strahlen, weitere werden ernsthaft verletzt, bis der Fehler gefunden wird: Werden die Bestrahlungsdaten zu schnell eingegeben, startet das Gerät den Elektronenbeschuss, obwohl das Metallziel nicht in Position ist. Die Patienten werden dann einer Bestrahlung von 40 bis 200 Gray ausgesetzt, ab zehn Gray gilt die Dosis als tödlich

Platz 1: Nationales Krebs Institut, Panama City (2000)

Acht Patienten sterben, 20 weitere werden schwer verletzt, weil eine Software zur Berechnung der Strahlendosis falsch eingesetzt wird. Mit der Software wird die genaue Position von vier Schildern berechnet, die gesundes Gewebe vor der Bestrahlung schützen sollen

Software ausgetrickst - Obwohl die Software nur für den Einsatz von vier Schildern ausgelegt ist, wollen die Ärzte fünf davon verwenden. Sie entdecken, dass sie die Software austricksen können, wenn man die fünf Schilder als einen einzigen großen Block mit einem Loch in der Mitte behandelt. Was sie nicht bemerken: Je nachdem, wie das Loch angeordnet wird, fällt die Strahlendosis viel zu hoch aus. Die Ärzte, die gesetzlich verpflichtet waren, die Computerwerte zweifach von Hand nachzurechnen, werden wegen Mordes angeklagt


Tipps:

Viele wissen nicht dass Kopier oder Drucker Papier zwei unterschiedliche Seiten hat!

Mit bloßem Auge ist kaum zu erkennen, dass Kopier- oder Drucker-Papier je nach Seite unterschiedlich beschaffen ist. Die Vorderseite ist etwas glatter als die Rückseite, um die Bildtrommel des Laser-Druckers oder den Druckkopf des Tintenstrahl-Druckers weniger zu strapazieren und zu verschmutzen. Da man vielfach nicht einmal durch Berühren feststellen kann, welche Seite zu bedrucken ist, sollten Sie auf die Verpackung des Papiers achten. Der aufgedruckte Pfeil zeigt an, welche Seite bedruckt werden muss

Das Breitbild TV Format stimmt nicht exakt mit dem Widescreen Format von Kinofilmen überein!

Falls Sie sich wundern, warum Kino Filme auf Ihrem 16:9 Fernsehgerät trotzdem mit schwarzen Balken angezeigt werden, nehmen Sie einfach Ihren Taschenrechner zur Hand. Denn das Seitenverhältnis 16:9 entspricht rein rechnerisch etwa 1,78:1. Kinofilme hingegen werden üblicherweise im Format 1,85:1 oder gar 2,35:1 gedreht. Deshalb bleiben bei Filmen im Widescreen Format trotz des 16:9 TVs noch sehr schmale (1:85:1) bzw. breitere (2,35:1) Balken stehen. Immerhin ist die sichtbare Bildfläche bei solchen Widescreen Filmen deutlich größer als auf herkömmlichen 4:3 Modellen


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