Kanada Bericht und Informationen

Salut - ici, vous trouverez de l'information sur le Canada
Neues zum Thema die Kanada News:
08.07.2010 - Der französische Ölkonzern Total hat den
Ölsand-Förderer UTS Energy Corporation erworben. Für 1,42
Milliarden Kanadische Dollar (1,06 Milliarde Euro) kaufte
Total die kanadische Firma gemeinsam mit deren
20-Prozent-Anteil am Minenprojekt Fort Hills in der Region
von Athabasca (Provinz Alberta), wie das Unternehmen am
Mittwoch mitteilte - Total
kauft Ölsand-Firma UTS
13.04.2010 - China ist auf der Suche nach neuen Energie- und Rohstoffquellen in Kanada fündig
geworden: Für 4,65 Milliarden US-Dollar übernimmt der staatliche Ölkonzern Sinopec den
neunprozentigen Anteil des US-Ölunternehmens ConocoPhillips am kanadischen Ölsandförderer
Syncrude
Langfristiges Investment - Die Investition in das kanadische Ölsandgeschäft zeigt nach
Ansicht von Experten das unterschiedliche Vorgehen von Chinas Staatsunternehmen und internationalen
Großkonzernen. Denn die bei Umweltschützern höchst umstrittene Ölgewinnung aus Ölsand ist
aufwendiger und teurer als die normale Ölförderung. Es handelt sich also eher um ein langfristiges
Investment
15.07.2009 - Tausende tschechische Roma suchen Asyl in Kanada, das deshalb nun die Visumpflicht
einführt. Warum sie fliehen wollen, weiß man nach einem Besuch in Litvínov - Auswanderungswelle- Wenn Roma von Kanada träumen
Thema Arbeit in Kanada
- als Ölarbeiter in den Ölsands
- Diamantensuche
in Lac Le Gras
Kanada Landkarte

Arbeitserlaubnis Diamantensuche Ölarbeiter Auslandsjobs
in Kanada -
im Ausland arbeiten nur mit Arbeitserlaubnis ( weiter unten )
Oilsands Fort McMurray Alberta - fördern
Ölarbeiter Öl aus Sand
Diamanten in Lac de Gras - Diamonds
aus Nordkanada ( weiter unten )
Ölrausch in Alberta
Der kanadische Norden ist – schon gar im Winter – ein
gottverlassenes Land. Unendliche Weiten, abertausende Kilometer
flacher Schneeprärie erstrecken sich in starrer Kälte in den
Horizont. An einem wolkenfreien Tag taucht die Sonne die Szenerie in
ein fahles, elegantes Licht. Der Boden ist vom Dauerfrost hart wie
Beton
am oberen Ende der Provinz Alberta
Doch was unter diesem Boden verborgen ist, lässt die widrigen
Klimaumstände nebensächlich erscheinen. Am oberen Ende der Provinz
Alberta, an der Grenze zu den fast menschenleeren Inuit-Gebieten der
Northwestern Territories und Nunavut, schlummert Ölsand unter der
rauen Oberfläche vor sich hin. Viel Ölsand. Experten in Edmonton
schätzen die Menge des darin enthaltenen, mit den derzeitigen
Mitteln wirtschaftlich abbaubaren Öls auf 177 Milliarden Barrel.
Das ist fast soviel, wie das grösste Ölfeld der Welt in Saudi
Arabien mit seinen 250 Milliarden Barrel noch hergibt. Und weit mehr
als anderswo auf der Welt, im Irak, in Venezuela oder gar vor
Norwegens Küste oder im Golf von Mexiko
auf Nordkanadas Ölsand Lagerstätten
machen harte Jungs Millionen
Die Kunde vom Öl in Alberta hat einen Boom ausgelöst, der wie damals, 1898, beim Goldrausch in Dawson City, Klondike
harte Männer magisch anzieht. Sie arbeiten für Firmen wie Syncrude, Petro
Canada, Suncor oder Canadian Natural Resources, die begonnen haben, das schwarze Gold aus dem fetten Ölsand
herauszupressen
Northern
Lights
Ins grösste derzeitige Vorhaben, das
Horizon Projekt von Canadian Natural, fliessen bis 2011 insgesamt 10,8 Milliarden
Kanada Dollar. Leute wie John Puckering, Horizon Projektleiter, sind da, um die Vorkommen auszubeuten. Um den Saudis zu zeigen, dass ihr Öl
Monopol zu Ende ist. Um George Bush zu signalisieren, dass er sich mit dem liberalen Kanada besser auf guten Fuss stellen soll. Denn die Pipeline aus Nordalberta führt direkt zu den durstigen Raffinerien von Chicago. Und die Kanadier sitzen am Ölhahn. Sie können auch entscheiden, ob sie lieber mit Chinesen Geschäfte machen als mit den USA. So gab es in Washington ein grosses Hallo, als sich die Firma Synenco anschickte, gemeinsam mit dem chinesischen staatlichen Ölkonzern Sinopec ein grosses Ölsandprojekt namens "Northern
Lights" oben in der kanadischen Tundra zu starten. Das fertige Öl soll in Zukunft per Pipeline via Vancouver und von dort in grossen Tankern nach Shanghai geliefert werden, musste Bush
erfahren
Oilsands Development at 35,000 feet

Kältepause nur bei mehr als Minus 30 Grad !
John Puckering ist einer von der harten Sorte. Am Horizon Projekt gibt es nicht viel zu lachen: Im Winter wird bei bis zu minus 30 Grad gearbeitet, gut zehn Stunden am Tag. 2000 Arbeiter stampfen auf dem
Riesen Areal die grösste Ölsand
Förderanlage der Welt aus dem Boden. Dick eingemummt, mit Pelzstiefeln und wattierten Mützen, sieht man sie in der starren Kälte an Stahlgerippen
schweissen, Pfeiler in den harten Boden stampfen und Beton in mühsam ausgehobene Künetten
giessen. Erst wenn ab minus 30 Grad die Maschinen ihren Dienst versagen und die grossen Trucks nicht mehr fahren wollen, weil die Schmierflüssigkeit im Motor zäh wie Melasse wird, ist
Kältepause
Firma Canadian Natural Benefits:
"Wir sind hier im Öl-Business, wenn wir was machen, dann ordentlich", sagt
Puckering. Das Wort "billions" verwendet er ziemlich häufig. Canadian Natural hat innerhalb kurzer Zeit seinen Marktwert an der Börse von sechs auf 31 Milliarden Kanada-Dollar gesteigert. Die Aktie hat in nur drei Jahren schon mehr als 1000 Prozent zugelegt und drei Splits hinter sich. "Es gibt wenige Tage, an denen ich nicht um vier Uhr früh aufstehe. Aber, verdammt, es lohnt sich"
Canadian Natural Mitarbeiter wohnen gratis !
Canadian Natural hat für die Ölarbeiter ein paar benefits auf Lager. Auf der
Horizon Projektseite wurde ein Flugplatz gebaut, auf dem sogar eine Boeing 737 landen kann. Die Arbeiter werden, wenn sie nicht dauerhaft in der Kälte bleiben wollen, wöchentlich von Edmonton oder Calgary eingeflogen. Die Mannschaftsunterkünfte, grosse Wohncontainer, werden gratis zur Verfügung gestellt; die Einzelzimmer für die Arbeiter haben Fernsehen, DVD-Player und Breitbandinternet. Eine
Catering Firma sorgt für nahrhafte Verpflegung, eine Bar bietet Drinks und Billardtische, sogar ein Fitnessstudio gibt es für jene, denen die harte Arbeit im Ölsand nicht reicht. Die Anschlagtafeln im Gemeinschaftsraum mahnen, keinen Abfall auf der Baustelle liegen zu lassen. Weniger der Umwelt zuliebe. Essensreste locken
Kojoten, Wölfe und Bären an, ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsproblem. Auf den Minen im Norden sind Zwischenfälle mit wilden Tieren an der Tagesordnung. Rund ums Horizon-Projekt wird daher ein zwei Meter hoher Zaun
aufgezogen
Canadian Natural, eigener Flugplatz für die
Mitarbeiter !

Projektleiter bei Canadian Natural bis 150.000 Dollar im Jahr
Der grosse Trost für die ganzen Strapazen ist – wie anderswo auch – das gute Geld. Projektleiter wie Puckering cashen im Jahr zwischen 100.000 und 150.000 Dollar ab - zuzüglich Optionen auf die weiter ordentlich steigende Aktie von Canadian
Natural. Es kommt schon vor, dass junge Mitarbeiter nach vier, fünf
Jahren Arbeit in den Ölsandgebieten plötzlich Millionäre geworden
sind - und mit Ende 30 statt an die weitere Karriereplanung an den
frühzeitigen Ruhestand in Mexiko oder auf Hawaii denken
Horizon Baustelle Fort McMurray in Alberta
Ca

Der Lohn ! 1100 Kanadische Dollar - die Woche
Szenenwechsel: Ed McArthur ist Techniker auf der Horizon
Baustelle, wartet und repariert Generatoren, Turbinen und Schaltanlagen. Er ist 24 Jahre alt und verdient 1100 Dollar - pro Woche. Er weiss über den Aktienkurs von Canadian Natural genauso gut Bescheid wie über die Leistung seines monumentalen
Dodge Pickups, der die ganze Nacht mit laufendem Motor vor seiner Unterkunft steht, damit die Benzinleitungen nicht einfrieren. Spätestens mit 35 will er nur mehr Golf spielen, statt sich auf den Ölfeldern
abzurackern
Fort McMurray Durchschnittseinkommen 93.000 Dollar im Jahr
Er lebt derzeit in Fort McMurray, einer seltsamen Öl
Boomtown am Athabasca River in Nordalberta, nahe bei den Ölsandfeldern. Die Bevölkerung dort ist in den letzten zehn Jahren von rund 15.000 auf 73.000 explodiert, bis 2010 sollen es 100.000 sein. Die Immobilienpreise haben das Niveau von New York oder Tokio erreicht, das Durchschnittseinkommen der Haushalte beträgt im Jahr rund 93.000 Dollar. Die Wirtschaft in Fort McMurray hyperventiliert.
Nachtleben in Fort McMurray
Das Flair der wohlhabenden Grossstadt fehlt Fort McMurray allerdings bei weitem. Das
Stadt und vor allem das Nachtleben ist von Ölarbeiter Rednecks dominiert, Frauen sind rar. In Treffs wie der "Oil
Can Bar" oder im "Cowboys" sind Schlägereien an der Tagesordnung, Drogenprobleme sind nicht wegzuleugnen. Gerade Kokain hilft mit, die erbarmungslosen Schichten in bitterer Kälte durchzustehen. Die Ölfirmen haben zwar verpflichtende Drogentests für die Mitarbeiter eingeführt. Doch Kokain ist nach zwei bis drei Tagen aus dem Kreislauf ausgespült. Und krank werden darf man auch nicht in Fort
McMurray. Die letzte Klinik hat im August des Vorjahres zugesperrt – es gab einfach kein medizinisches Personal mehr.
gesucht ! Medizinisches Personal..
Der Südwind der kanadischen Prärie weht Ölgeruch von den Feldern durch die Strassen von Fort McMurray. Es könnte genauso gut nach Geld riechen, das man hier in Massen scheffelt, aber kaum gross ausgeben kann, ausser man trägt es ins "Boomtown Casino" an der Hauptstrasse. Nicht einmal durch einen Hauskauf wird man es wirklich los, denn sofort melden sich potentielle Untermieter, die bereit sind, bis zu 1000 Dollar im Monat für ein kleines Zimmer auf den Tisch zu legen. Denn nicht nur die Ölarbeiter verdienen prächtig, auch als Tankstellenwart, als Kellnerin oder als Busfahrer geht man selten unter 130 Dollar am Tag nach Hause.
was sagt Kanadas Regierung dazu..
Kanadas Regierung hat sich übrigens auch des Minderheiten
Problems angenommen, das im Zusammenhang mit der Rohstoff Ausbeutung in indigenen Gebieten wie dem Norden zwangsläufig auftritt. So gibt es eine Vorgabe, nach Möglichkeit bis zu 30 Prozent der Arbeiterschaft am Projekt aus Bevölkerungsgruppen vor Ort zu rekrutieren, in diesem Fall der verschiedenen
Inuit Stämme. Diese, in Kanada unter der Bezeichnung "First Nations" zusammen gefasst, nehmen diese Möglichkeit gerne auf. "Das sind kleine, isolierte Communities, wo bis zu 85 Prozent Arbeitslosigkeit herrscht", erklärt der Chef der
Minen Abteilung des Energieministeriums von British Columbia, Fred Hermann. Die First
Nations Chiefs würden daher die Angebote der Minen und Ölgesellschaften zur Mitarbeit nur zu gerne aufnehmen, sagt Hermann. Weil es unter ihnen aber kaum Facharbeiter gibt, werden sie entweder von den Firmen angelernt oder als Subauftragnehmer für Lastwagentransporte, fürs Catering, die Reinigung der Mannschaftsunterkünfte oder beim Minenrückbau bei diversen, von der Regierung gesponserten Umweltmassnahmen, eingesetzt. Dieses System habe sich bewährt, sagt Hermann: "Es ist jedenfalls besser, als ihnen einen monatlichen Wohlfahrtsscheck in die Hand zu drücken". Wozu das geführt hat, sieht man ja in Australien: Dort fertigen die Minengesellschaften die Aborigines mit wöchentlichen Zahlungen ab, damit sie sich von den Abbaustellen fernhalten und auch sonst Ruhe geben. Das Resultat ist bekannt: Hoher Alkoholismus in den Communities,
Verfall der Stammesstrukturen und langsames Aussterben der Gruppen.
In Kanada dagegen können Inuit sogar am Umsatz der Mine oder des
Ölsandfeldes beteiligt werden, wenn sie dafür eine Gegenleistung
bringen. Hermann: "Da gibt es eine ganze Reihe an Deals"
So ist offenbar allen geholfen. An den Geschäftschancen sollte es jedenfalls nicht scheitern. "Es ist so unvorstellbar viel Geld hier", schwärmt etwa der deutsche Konsul Jacobus Bouwman in Calgary. "Man muss einfach vor Ort sein, hier ist richtig was los". Kein Wunder: In den nächsten Jahren will die Ölindustrie für den Abbau von Ölsand, aber auch für Umweltmassnahmen und Wasseraufbereitung laut Bouwman
insgesamt 80 bis 100 Milliarden Kanada Dollar an Investitionen
"verbraten"
Links zum Thema Kanadischer Ölrausch
Kanadische Botschaft in Wien
- Ob
Sie nun als KanadierIn einen Besuch in Österreich planen, als
ÖsterreicherIn Informationen über Kanada suchen, oder
einfach nur im Web surfen, - wir hoffen, dass Ihnen unsere
Website dabei hilft, Antworten auf Ihre Fragen zu finden
Willkommen bei der Kanadischen Botschaft in Wien
Visa and Immigration
Immigration to Canada
Auswandern nach Kanada Vorraussetzungen
Achtung das Auswandern nach Kanada..
Arbeitnehmer
-
Die Auswanderung nach Kanada als Arbeitnehmer unterliegt
einem Punktesystem. Bewertet werden verschiedene Kriterien wie
z.B.: Schulausbildung, Alter, Beruf, Sprachkenntnisse...
-
Sie müssen auf jeden Fall Englisch oder Französisch können
-
Sie benötigen mindestens 1 Jahr Berufserfahrung
-
Ihr Beruf muß auf der von der Kanadischen Regierung veröffentlichten
Berufsliste - NOC (National Occupation List) unter Skill Type
0, Skill Level A oder B sein
-
Ihr Beruf darf nicht auf der Liste
unerwünschter Berufe aufscheinen
Die erforderliche Mindestanzahl an Punkten (Pass Mark): 67 von
möglichen 100 Punkten
Es gibt bei der Antragstellung keine
Garantie - man kann mit 65 Punkten angenommen und mit 100
Punkten abgelehnt werden, das liegt im - Ermessen -
des Kanadischen Beamten
Auswandern ist in
Auswandern ist in. Zumindest wenn man den entsprechenden
Auswanderer Geschichten in verschiedenen Medien Glauben schenken
darf. Plausibel ist es schon: Die Welt ist für die meisten
einfach kleiner geworden. Menschen studieren arbeiten verlieben
und verheiraten sich woanders oder verbringen ihren Lebensabend
an einem wärmeren Ort. Kanada wiederum ist schon lange ein
beliebtes Auswandererziel: Das Land blickt auf eine gut 200
Jahre lange Geschichte als Einwanderungsland zurück Neuankömmlingen
steht man – zumindest wenn sie es geschafft haben – meist
sehr aufgeschlossen und hilfsbereit gegenüber
Kommen Sie als Einwanderer nach Kanada. Mit dieser
freundlichen Einladung begrüsst die kanadische Botschaft
Besucher ihrer Internetseite. Romantische Auswandererfantasien
sollte man aber – so man nicht ausreichend finanzielle
Ressourcen zur Verfügung hat – gleich einmal ad acta legen.
Denn was sich einfach anhört kostet Zeit Mühe und Geld.
Und bei weitem nicht jedem Bewerber werden Tür und Tor geöffnet.
Allerdings ist recht gut abschätzbar, wer Chancen hat und das
ist auch dem feinen Nachschlagewerk Hayit Ratgeber
to find a Job in Canada
Visit the career section of the following employers' websites
to learn more about the exciting employment opportunities in the
Oil Sands:
natürlich brauchst zuerst ein work
permit..
NOTE:
If you are not a Canadian citizen or a permanent resident, you
may need an employment authorization before you begin to work or
continue working in Canada. For more information contact a
Canadian Citizenship and Immigration office or visit their web
site at: http://www.cic.gc.ca
Diamantensuche in Kanada
Diamanten Firma Diavik

Verdiene 9000 Dollar im Monat in Lac de
Gras
Andere, ganz Harte legen noch eins drauf und lassen sich von der Firma Diavik abwerben, die noch viel weiter nördlich eine Diamantenmine betreibt. Dort, 500 Kilometer ab Yellowknife Richtung Polarkreis, wurden an einem entlegenem See namens Lac de Gras umfangreiche Vorkommen des edlen Gesteins entdeckt. Wer will, kann dort am Bau der Mine mitarbeiten und wird ab 9000 Dollar im Monat bezahlt. Um Interessenten herrscht eine rege Nachfrage, und sie können Überstunden machen, soviel sie
wollen
freie Stellen bei Diavik und deren Subfirmen
Report by Alber Reinhold

Alber Report Kanada - Anmerkung und zusätzliche
Informationen
Überstunden - Lohn in Kanada - Amerika usw..
!
In Amerika.. Kanada.. usw werden Arbeiter und Angestellte fast
immer mit Jahreslohn bezahlt ! Meist wird alle 14 Tage das Teilgehalt
überwiesen - Beim Ausmachen welches Gehalt man beziehen will muss
immer geklärt werden mit oder ohne Überstunden ! Man kann auch mit
30 Stunden Woche als Handwerker eine Menge verdienen - In Alberta sind
die Steuern sehr niedrig, es bleibt also auch was über vom Verdienst.
Das Leben ist im Vergleich zu Österreich günstiger, der Kanadische
Dollar entspricht dort unseren Euro Preisen - was bei uns 1 Euro
kostet ist in Kanada 1 Dollar - wenigsten Englisch als Fremdsprache
erforderlich ! Trinken und Rauchen ist noch teurer ( Nur in Fort
McMurray ist es gigantisch teuer ! am besten bei Canadian Natural
arbeiten und in Calgary wohnen ! Olympia ruft auch..)
Auswandern Informationen: Auswandern Tipps
- Canada - Kanada Tipps - Neuseeland
Tipps