AUSBATT Hermon Base - Kommando Stützpunkt 1. Kompanie

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AUSBATT UNDOF - Hermon Base - 1. Kompanie

AUSBATT Undof: Bundesheer Österreich am Golan

AUSBATT UNDOF Seiten - Update vom: 20.11.2010

Hermon Base - Geschichten vom Berg - Da Hofa wars - Barcardi Rumkugeln mit Hartlbauer Comcen - Captain war in Brasilien Lange Beine schaun ! Schneestangen setzen Hermon Base 1987 - Leben am Berg - Überleben auf Hermon Bergkompanie Edelweiss Zug - Fahren im Einsatz - UNO Truppe am Mount Hermon Syria


Hermon Base - 1. Kompanie

Hermon Base

Die Golanhöhen.. Nicht nur Dienst hatten wir dort...

Golan Höhen

Österreichs Bundesheer am Golan..

Die 1. Kompanie ist mit Schwergewicht am Mount Hermon im Norden eingesetzt. Weiters wurde durch die 1. Kompanie die "Position 12" in 1.750 m Höhe an der B-Linie betrieben. Pos. 12 bildete über die Straße von Arne den Ausgangspunkt für die Versorgung der am Hermonrücken eingesetzten Soldaten. Für die Versorgung verfügte die 1. Kompanie neben den bewährten Pinzgauern auch über 2 Schützenpanzer M113A1 und drei Kässbohrer-Pistenbullis. Weitere Positionen waren die Pos. 14 und 17 an den Straßen in die Ortschaft Hadar auf syrischer Seite sowie Pos. 10 und 16 an der Straße Hadar-Majdel Chams. Der Außenposten 16A an der A-Linie bei Majdel Chams wurde nur bei Tag besetzt. Hier fanden die bereits erwähnten Familientreffen statt. Zusätzlich wurden neun Patrouillen zu Fuß und zwei mit Fahrzeugen durchgeführt. Zu erwähnen ist zunächst die besondere Situation bei den Positionen der 1. Kompanie am Mount Hermon. Der höchstgelegene Punkt der Österreicher lag in unmittelbarer Nähe vom Gipfel Daten von 1998!

Windgeschwindigkeiten von 150 km/h, starke Schneefälle und Temperaturen von bis zu minus 15 Grad machten ein Überleben schwer. In der ersten Zeit, als es noch keine festen Unterkünfte gab, blieben daher nur die beiden etwas tiefer liegenden Stützpunkte "Hotel-Süd" (2.380 m) und "Hotel-Base" (2.250 m) besetzt. Mit Hilfe des "Mr. Yeti" wurden an Stelle der Zelte feste Unterkünfte bereitgestellt. Die Fundamente dafür mussten vom österreichischen Kontingent selbst geschaffen werden. Da die Stützpunkte im Winter oft bis zu drei Wochen von der Außenwelt abgeschnitten waren, wurden sie bereits im Herbst mit allen erforderlichen Versorgungsgütern ausgestattet. Bei der Bergkompanie war ständig ein Arzt eingeteilt. Die Anschlussversorgung erfolgte mit Überschneefahrzeugen. Die Patrouillentätigkeit im Winter erfolgte mit Ski. Da die Mannesausrüstung eigentlich für den Wüsteneinsatz bestimmt war, musste entsprechende Winterbekleidung und Alpinausrüstung nachgeschickt werden. Ende 1976 wurde auch am höchsten Beobachtungspunkt, am Mount Hermon, ein Hochgebirgsstützpunkt "Hotel" errichtet. Im November wurde er eingeweiht und auf den Namen "Edelweißhütte" getauft

UNDOF Hermon Base on Mount Hermon covered in snow, Golan Heights, Syria. UNDOF Photo/ 10 January 2004

Hermon Base 2004

Peacekeepers UNDOF Austrian Contingent cleaning the entrance of the living accomodations on Mount Hermon. Golan Heights, Syria

Mount Hermon Golan Heights Syria


Alber auf Hermon Base

Im AUSBATT hatte man.. hat man ca. 26 Tage Dienst und 4 Tage frei, meistens - ich und da Hofer waren am Mt. Hermon auf Hermon Base, ganz hoch droben auf 2.000 M Seehöhe ( ganz genau weiss ich das auch nicht mehr ) - Da "Hartlbauer" war auch dabei, und viele mehr

Wenn dann die Zeit des 4 Tage OffDays war ( waren eh nur 3 Tage ) - gings ab nach Israel - Tiberias oder auch Syrien - meist Damaskus, in Syrien gibts Kultur pur, einen irr grossen BASAR und viele Hotels der obersten Klasse zum SCHWEIERN ( Meridian, Sheraton,..) ! In Israel gibts Kultur pur und Tiberias und See Genezereth und TelAviv und Haifa und Schalom und Falaffel und Totes Meer und Rotes Meer und Wüste...und Strand Sonne Meer und Urlauber...innen

Bilder Schaun

Hermon Base 1987

Hermon Base 1987

Links, Rechts, Vorne und Hinten ! Überall liegen die Minen

altes Hermon Base Gebäude, Blick zum Hermon

altes Hermon Base Gebäude

Alber HB Rambo

Alber HB Rambo

Man reiste durchs Land - mal da mal dort - findet fast überall was man sucht....

Alber Hofer Fritz !

REINHOLD ALBER

eMail privat: reinime@gmx.at

Kameraden von MIR ! ( die "Schweieranten" werden natürlich laufend ergänzt ! ) alles Bergkameraden aus der Edelweiss Truppe 1987/88 von der 1. Kompanie Ausbatt Undof

Da Hofer wars

da HOFER woars !

Hofer wo bist denn ? Hofer,

kannst dich noch erinnern

beim Auschecken wie der Baileys gschmeckt hat ?

oder bist a noch immer unten ?

FRITZ auch ?! Fritz da Fritzer aus Tirol Fritz, wia schauts aus im MERIDIAN ??

BASITANI Peter ?! der kleinste auf Vorarlberg der der grösste ist ! Bastiani aus HARD, wia schauts aus im Ländle ??

CAPT. ?! Brasilien und COPA Cabana da Capitain.,

will er immer noch nach Brasilien mit dem Pinzgauer, einige male war die Fahrt am Hermon fast so wie wenn ma nach Brasilien kommt.

Hartl Man Hartlbauer

da HARTLMAYER ?!

COMSEN, usw..

Hartl bauer mayer,

wohnst nu am Bindermichl, oida Comsen ?

Was man sonst noch erlebte und wen man sonst noch traf ?


Stützpunkte und Positions der 1. Kompanie


Tatsachen: Schmugglerbericht

Durch falsche Entscheidungen der Ausbatt Kommandanten im Camp hatten wir hier 1987/1988 massive Probleme mit den Schmugglern, wir durften plötzlich nichts mehr kaufen von denen, diese hatten dann auch Probleme im Libanon weil sie nix verkauften, daher kamen sie herauf um uns Ärger zu machen, das ging Monate so und auch in den anderen Kompanien! und es wurde auch geschossen - Vorher/Nachher ein paar Sachen kaufen, war auch gut so, die Zigaretten waren weit billiger, das Amstel Bier nicht schlecht und kein einziger Vorfall!

Einzige mögliche Verbesserung: Ein Camp bzw Battalions Kommandant sollte es nur werden wenn er einmal auf HB Kommandant war - Leider sind immer wieder einige wenige Kriegsspieler im Bundesheer, aber auch Reservisten die auf Auslandseinsatz gehen, die diese Einsätze vermiesen, das sind genau jene Personen die keinen Bunkertest oder diese komischen Eignungstests machen müssen

Hier am Berg hast Du einen Weg, das Gebirge und überall Minen