Bundesheer Österreich News

Bundesheer Österreich - UNO Soldaten im Einsatz, Ausbatt UNDOF Verlängerung am Golan, aktuelle Infos und Berichte über die österreichischen Einsätze, Möglichkeiten für Frauen und Reservisten
AUSBATT UNDOF Seiten - Update vom: Dezember 2011
Ausbatt UNDOF Verlängerung am Golan
UNDOF AUSBATT (AUCON) Mission und Mandat -
Resolution 1965 (2010)
Current authorization until 30 Juni 2011
UNDOF Homepage United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF)
aktuelle Infos und Berichte über die österreichischen Einsätze
AUTCON Unifil Auslandseinsatz hat begonnen
23.11.2011 - In der Nacht zum
Mittwoch landete das österreichische Libanon-Kontingent in
Beirut. Empfangen wurden die Peacekeeper von ihrem
Kommandanten, Oberstleutnant Thomas Erkinger, dieser befand
sich mit anderen Soldaten des Vorkommandos schon seit einer
Woche im Einsatzraum, um das Eintreffen der Soldaten des
Hauptkontingentes vorzubereiten
Der Beitrag des Bundesheeres
besteht aus rund 160 Soldaten, darunter Logistiker,
Kraftfahrer, Mechaniker und Sanitäter. Ihre Aufgaben sind -
Transport von Personal und Ausrüstung, Bergen und Reparieren
beschädigter UNIFIL-Fahrzeuge, Versorgen der UN-Truppe mit
Treibstoff..
Der Einsatz im Libanon basiert auf
den UN-Resolutionen 425 (1978) und 426 (1978) und 1701 (2006).
Im Jahr 2006 beschloss der UN-Sicherheitsrat eine Verstärkung
der UNIFIL-Truppe von davor 2.000 auf bis zu 15.000 Soldaten
inklusive Marine-Verbände
Bundesheer kurz vor Libanon Einsatz
August 2011 - Die Vereinten Nationen haben Österreich
offiziell gebeten, ab November eine Logistik-Transporteinheit
aus rund 150 Soldaten für die UNIFIL Mission im Libanon zur
Verfügung zu stellen
Tote in der UNO Bufferzone
06.06.2011 - Laut der Stimme Israels, der Ösi Kurier http://kurier.at/nachrichten/3911452.php
wurden einige groteske Details über die seltsame Aufgabe der
UNO-Truppen veröffentlicht. Die Morde fanden unmittelbar im
Bereich der österreichischen Soldaten statt, deren Aufgabe es
offensichtlich war - „vermittelnd“ einzugreifen, indem sie
sich zwischenzeitlich in ihre Unterkünfte verkrochen. In der
Annahme, daß die Besoldung und die Anzahl der Blinden Kühe
korrekt ist, kostet das politisch korrekte „wegschauen“
einige Millionen EURO dem Ösi Steuerzahler pro Jahr. Auch bei
der Wahl der Waffen ist Israel nicht wählerisch, die neueste
Anti-Semitenwaffe ist jetzt auch eine
"Stinktier-Mobil" statt Wasserwerfer - Bericht: unglaublichkeiten
Zivi feuert General
24.01.2011 - SPÖ Minister feuert General Entacher, wir
sind entsetzt, die fatalen Zustände der sozialistischen
Partei greifen nun auch auf das Bundesheer über - viele gute
Leute werden wohl auschecken
Besser wäre für alle Österreicher wenn der Darabosch
auscheckt, genauso machen sie es nämlich diese Politiker, mit
ihren ewigen Dauer Planungen, Reform Modelle und Konzepte, sie
lassen da und dort wegstreichen und am Schluss ist immer ein
anderer der blöd schaut - Husch Pfusch: die geschwärzten und
geschönten Zahlen
Neuer UNO Einsatz im Libanon
16.11.2010 - Der österreichische Verteidigungsminister Norbert
Darabos (SPÖ) hat den Vereinten Nationen am Montag angeboten, ab 2012
einen neuen Friedenseinsatz zu beschicken
Österreichs Neutralitätsdemontage schreitet voran
UNO-Mandat für Kampfeinsätze nicht mehr nötig!
04.11.2010 - Anfang Oktober marschierten 180 Soldaten des österreichischen Bundesheeres im Rahmen eines multinationalen Verbandes, genannt
EU-Battle-Group, in den fiktiven Staat „Blueland“ ein. Der Einmarsch war Teil des Manövers „European Rhino 1“, in dem verschiedene Szenarien zur Durchsetzung von Ruhe und Ordnung durchexerziert wurden, um die Kampfbereitschaft dieser EU-Truppe sicherzustellen. Der Verband steht unter belgischem Kommando und befindet sich von 01. Jänner bis 30. Juni 2011 in Bereitschaft, um jederzeit in einen Krisenherd geschickt zu werden
Die EU-Battle-Group (EUBG), zu deutsch Kampfgruppe, ist ein
multinationaler Verband in der Stärke von rund 1.500 Mann, der
innerhalb von sechs Tagen in jedem Krisengebiet, das bis zu 6000
Kilometer entfernt ist, eingesetzt werden kann - humanitäre Aufgaben
und Rettungseinsätze, friedenserhaltende Aufgaben sowie Kampfeinsätze
bei der Krisenbewältigung einschließlich friedensschaffender Maßnahmen.
Politisch und strategisch ist das Politische und Sicherheitspolitische
Komitee der EU (PSK) verantwortlich
Kritik eine "unglücklichen Bezeichnung" ist das
sicher nicht, eher auch eine Demontage der UNO selber durch die EU, sie
sparen dann die Beiträge - wenn die Force in Afghanistan landet werden
wohl einige Österreicher munter werden - wohl ein Skandal das es hier
überhaupt so weit gekommen ist!
Migranten beim Bundesheer
12.09.2010 - Rekruten im österreichischen Bundesheer müssen einiges
mitmachen. Die Rede ist hier nicht von brüllenden Ausbildern oder
Gewaltmärschen. Nein, es geht um Diskriminierung und zwar andersherum
Anstatt den Grundwehrdienst zur besseren Integration von neuen
Staatsbürgern und deren Kindern zu nutzen, räumt das Heer unter der
wohlwollenden Aufsicht von Minister Darabos diesen diverse
Sonderbehandlungen und Vergünstigungen ein
Libanon-Mission ab 2012?
26.08.2010 - Minister beraten über Fokus der Einsätze nach dem
Balkan-Engagement. Man will sich vermehrt in Ländern engagieren, in
denen Österreich bereits über ein gutes Image verfügt
Kritik EU Battlegroups, diese EU Missionen sind der Hammer,
scheinbar regt sich niemand auf
Die Leih- Soldaten
24.07.2010 - Wie die Leiharbeiter, was ist das für ein Minister und Politik! und
das Bundesheer macht mit, so stellt man sich also eine Laufbahn beim
Heer vor, schnell mal wechseln zu den österreichischen Behörden
Ein einziger Saustall, die Ministerien brauchen so keine Job
Ausschreibungen mehr machen, früher konnte man sich wenigsten noch für
irgendwas bewerben!
Frauen Mobbing beim Bundesheer
06.07.2010 - Seit 1998 nahm das Heer 838 Frauen auf. Für mehr als
die Hälfte ist der Traum vom Wunschberuf schon wieder vorbei. In keinem
anderen Beschäftigungsfeld sind die Drop-out-Raten so hoch. Das ist
kein Zufall
(Wer nix is und wer nix kann, geht zur Post oder Bundesbahn,... die
anderen im BH wehren sich deren die besser ausgebildet sind, auch
Offiziere sind oft einfältige Kriegsspieler oder gar Monarchisten, die
Freunde der rechten sind von oben herunter pflichtbewusst anwesend -
Fakt: Diese Offiziere und viele UOs werden nicht Bunker und Psycho-
getestet bei einem Auslandseinsatz, über eigenartige "Beinahe
Unfälle" im Ausland könnte man richtige Bücher schreiben,
repatriiert werden meist die eher unschuldigen..)
Rekord an Freiwilligen
30.06.2010 - Das Bundesheer erwartet für 2010 einen Rekord
an Freiwilligen. Schon im ersten Halbjahr gab es fast 2.000
Meldungen, während man im ganzen Vorjahr 3.723 Meldungen und
2008 sogar "nur" 2.704 zählte. Das geht aus den
aktuellen Daten des Heeres hervor, die der APA vorliegen
Golanhöhen oder Kosovo?
Interessant, die meisten dieser Freiwilligen haben offenbar hier ihre
Infos geholt, wir haben eine starke Informationsseite für Reservisten,
über den Verdienst
kommen sehr viele Anfragen - Golan oder Kosovo Grundsatz Fragen,
muss jeder selbst entscheiden! Golan, Syrien ist UNO Einsatz,
Kosovo ist Nato Einsatz! dieser ist keinesfalls mit unserer Neutralität
zu vereinbaren
Bundesheer Auslandseinsätze
Seit dem Jahr 1960 nimmt das österreichische Bundesheer an
friedenserhaltenden internationalen Einsätzen teil. Zurzeit unterstützt
es hauptsächlich Hilfskontingente in drei Ländern: Kosovo, Bosnien und
Syrien
- 1973 wurden 720 Mann auf die Golanhöhen (Syrien) geschickt. Heute
befinden sich noch 384 österreichische Blauhelme dort
- 1999 wurde ein Infanterie-Kontingent, bestehend aus 436 Mann, zu
den KFOR-Truppen in den Kosovo entsandt. Die multinationale militärische
KFOR-Streitkräfte befinden sich unter der Leitung der Nato. Aktuell
befinden sich 426 österreichische Soldaten im Kosovo
- 2004 wurden im Zuge eines EUFOR-Einsatzes 280 Mann nach Bosnien
geschickt. Derzeit sind noch 149 österreichische Soldaten in dem
vom Krieg gekennzeichneten Land, ab Juli 400
Gehalt (Sold) im Auslandseinsatz: Bundesheer
Sold
EU-Militärmission EUFOR Althea
02.06.2010 - Wien - Der Ministerrat hat am Dienstag die Aufstockung
des österreichischen Truppenanteils in Bosnien-Herzegowina beschlossen.
Ab Juli 2010 werden damit rund 400 Soldaten dort stationiert sein,
derzeit sind es 190. Nach den bosnischen Wahlen im Herbst wird die EU
neu bewerten, wie es mit der EU-Militärmission EUFOR/Althea in Bosnien
weitergeht. Bis dahin werde sich Österreich nicht an der
UNO-Friedensmission im Libanon (UNIFIL) beteiligen, wie das von Außenminister
Michael Spindelegger (ÖVP) gewünscht wird, bekräftigte man im Büro
von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ)
Bundesheer ist einsatzbereit?
06.04.2010 - Verteidigungsminister verspricht neue Beschaffungen - Zwei Milliarden Euro "nicht wenig, wo
der Kalte Krieg vorbei ist"
Die Machtspiele haben begonnen, wenn der VM das sagt und es stimmt, ist es besser und günstiger für Österreich
statt Generäle Zivis im Heer zu beschäftigen - Die Zukunft des Heeres, 2 alte unkündbare Vize als
Kampftruppe mit einem privaten Pinzgauer auf Kilometergeldbasis, für sowas haben sie Berater!
Dara-bosch - (15.04) Verteidigungsminister Norbert Darabos soll zunehmend
unzufrieden mit seiner militärischen Führung sein. Vor allem General Edmund Entacher, von
Darabos selbst eingesetzter Chef des Generalstabs, ist in Ungnade gefallen. Der SPÖ-nahe Top-Offizier
hat in der vergangenen Monaten auch öffentlich ausgesprochen, was er sich denkt – und das kam nicht
gut an beim Ressortchef und seinem Kabinett - Heeresführung unter Beschuss
Wir glauben schon das es beim Heer immer ärger wird, natürlich ist es eine Platter Baustelle,
aber der ist jetzt LH!, letztens konnte der eine Eurofighter nicht mal mehr landen - Jet wurde leicht
an der Bodenplatte und beim Triebwerk beschädigt - Eurofighter
mit Fanghaken gelandet
Bundesheer Sparminister
03.04.2010 - Bis 2014 müssen 530 Millionen Euro eingespart werden - Auf neue Fahrzeuge und Waffen soll
verzichtet werden
Alle alten Hasen haben es so vorausgesehen, unter einem Zividiener Verteidigungsminister wird das
Heer in der eigentlichen Funktion nie mehr wieder richtig agieren können, sogar die Panzer fahren nur
noch mit Kilometersperre, ein ordentliches Bundesheer schaut anders aus Herr Minister, Zeit zum
abtreten, auch die Eurofighter kann er im Burgenland einparken, sie fliegen eh nicht, man hört
schaurige Nachrichten aus den steirischen Werften (dieser VM war uns schon immer suspekt, total
ungeeignet)
Wir hoffen auch das wir heuer keine Hochwasser oder so etwas in der Art haben, wenn nämlich
schauen die Bürger einer totalen Katastrophe um Ihr Hab und Gut in die Zukunft, weil eines fix ist
das diese Naturgewalten immer mehr werden
ATV Doku Mission Bundesheer
30.03.2010 - Nach der ATV Reportage über den Golan Einsatz gab es hier etwa 150 Zugriffe mehr, die Sender
bringen alle zusammen nicht viel, die versprochene Werbewirkung von ORF, ATV und Puls4 (wir beobachten
das schon Jahrelang) ist maßlos übertrieben
Leider zeigte dieser Bericht auch nicht im Ansatz eine Wahrheit über die Auslandseinsätze des
Bundesheeres, Geckos sind überhaupt sehr zurückhaltend, besser wäre es über die Auschecker zu
berichten, wenn Kommandanten über Disziplin reden müssen gibt es primär ein Disziplinproblem, die Begrüßung
war ebenfalls sonderbar, das Camp ist auch immer anders
Neuer Kommandant am Golan
16.02.2010 - Am Montag übergab Oberstleutnant Armin Lehner das Kommando über das österreichische
UNDOF-Bataillon an Oberstleutnant Karl Wolf. Zu dem Festakt waren österreichische und kroatische
Soldaten im Camp Faouar angetreten. Auch zahlreiche zivile und militärische Diplomaten erwiesen durch
ihr Kommen den UN-Soldaten die Ehre
Der Kommandant aller Soldaten am Golan, der Österreicher Generalmajor Wolfgang
Jilke, würdigte
die Arbeit von Oberstleutnant Lehner und lobte die hohe Einsatzbereitschaft des österreichischen
Bataillons. Neue Herausforderungen hätten eine flexible und mobile Einsatzführung notwendig gemacht,
die das Bataillon am Golan bestens erfülle, so Jilke (der ist auch noch da?)
Oberstleutnant Lehner bedankte sich vor angetretener Truppe bei seinen Soldaten und gab in seiner
Ansprache einen Rückblick auf die militärischen Höhepunkte in seiner fast 13-monatigen Dienstzeit
am Golan. Ein wichtiger Meilenstein sei etwa die Übernahme der Position 22 gewesen, die als einziger
Stützpunkt hinter der israelischen Linie - der sogenannten "Alpha Line" - liegt und dadurch
einen besonderen Bedeutung hat
UNO-Einsatz im Libanon
15.02.2010 - Wien. Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) will,
dass Österreich sich an der UNO-Mission im Libanon beteiligt und kritisiert die zögerliche Haltung
von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ). Dieser Vorstoß von Spindelegger in der „Presse“
vom Freitag hat nun SPÖ-Klubchef Josef Cap, der auch Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses
im Parlament ist, auf den Plan gerufen
Spindelegger muss seine Aufforderung auch an Finanzminister Pröll stellen, sagt Cap. Man könne
nicht Darabos dafür kritisieren, dass zu wenig Geld für die Renovierung der Kasernen aufgewendet
werde und gleichzeitig verlangen, dass die Auslandseinsätze ausgeweitet werden. „Und über allem
schwebt noch der Eurofighter“, sagt Cap. Der Ankauf der umstrittenen Kampfflugzeuge habe dazu geführt,
dass dem Verteidigungsressort die Mittel für andere Aufgaben fehlen
Man kann nicht streiten über solche Fragen! Entweder man ist dafür oder dagegen, eine
Grundsatzfrage im österr Kasperltheater
Kommt zum Bundesheer, da könnt ihr Panzer fahren
29.01.2010 - Konsequenzen für die Verantwortlichen des Bundesheer-Werbespots: Minister Darabos schaltete die
Disziplinarkommission ein. Die Grünen wollen wissen, wie teuer das Video war
Hinter dem Spot steht Oberst Johann Millonig aus der Heeres-Marketingabteilung. Er macht
kein Hehl daraus, dass die Idee vom ukrainischen Militär abgekupfert ist - Dass der Eklat dem
Videospot innerhalb von nur 24 Stunden rund 400.000 Clicks bescherte, bestätigt den Offizier jedoch
in seiner These: „Unser Clip ist so deppert, dass er schon wieder genial ist.“
Endlich einmal eine gute Idee und die Verantwortlichen kapieren das nicht! Besonders die Grünen
und der Minister kennen das Heer nicht
Sie können das Heer nicht kennen, sie waren Zivis oder untauglich die Grünen (ein Zivildiener als
Verteidigungsminister)
"echten" UNO Einsatz gibt es nur am Golan!
28.01.2010 - Die viele Anfragen überraschen - Auf den Golan Höhen in Syrien ist, abgesehen von den Beobachter
Missionen wo ja nur Offiziere sind, der einzige Einsatz im Rahmen der UN - alle anderen Einsätze: Im Kosovo ist es eine KFOR Truppe, in Bosnien eine EUFOR (beides keine UNO Truppen)
Auch der beendete Tschad Einsatz war ein EUFOR Einsatz, der nur zwischenzeitlich zum UN Einsatz wurde
(es gibt sie also schon lange diese EU Truppen, die zweideutig eine Aufweichung der Neutralität
bedeuten und bald zur Pflicht werden bzw schon sind, wenn die ersten Soldaten unfreiwillig in Afghanistan
landen, werden die Gesichter lang sein - wir haben bereits etliche unfreiwillige Berufssoldaten in
Auslandseinsätzen, jedoch wird ihnen das Reden und Schreiben nicht erlaubt)
Besucherzahlen 12.2009: etwa 1.500 Besucher im Monat hier im Ausbatt! steigend
Österreich General übergibt Golanhöhen
08.01.2010 - Österreich wird ab dem 4. Februar nicht mehr "Besatzer" auf den Golanhöhen sein.
Oberbefehlshaber Jilke zieht Bilanz - kritisch, aber auch mit einem Augenzwinkern
Generalmajor Wolfgang Jilke, der österreichische Oberbefehlshaber von 1047 Soldaten, darunter 385
Militärs aus Österreich, wird heimkehren. Jilke, 1949 in Innsbruck geboren, hat drei Jahre lang
einen 75 Kilometer langen Landstreifen, zwischen 9 Kilometer und 250 Meter breit, kontrolliert und
beherrscht. Zu seiner österreichischen Uniform trägt er ein hellblaues Barret mit der Aufschrift
UNDOF. Das sind die UNO-Beobachter in der 1973 zwischen Syrien und Israel auf den Golanhöhen
eingerichteten Entflechtungszone. Im österreichischen Hospiz in Jerusalem zog Jilke eine kritische
Bilanz
(Die Österreichischen Soldaten werden froh sein wenn er weg ist, die ärgsten sind leider immer
die eigenen..)
In der Zwischenzeit lesen wir von einem echten grünen Atompilz, der beklagt sich dass die Soldaten
im Tschad einen Tschad Man erschossen haben sollen, selber wird er ja nie etwas leisten deshalb muss
der immer etwas zum quasseln haben
ÖBH - Bundesheer sucht Soldaten
31.12.2009 - Das Bundesheer sucht für das kommende Jahr 2010 - 2.000 neue Soldaten. Konkret werden 1.300 junge
Österreicher, davon rund 400 mit Reifeprüfung, für den finanziell gut dotierten Ausbildungsdienst
und weitere 700 bereits gediente Freiwillige für den Auslandseinsatz gesucht. "Alle Funktionen
und Chancen sind selbstverständlich auch für Frauen offen", so der Leiter des
Heerespersonalamtes, Hofrat Mais
Personen, die ihre Karriere im Bundesheer-Ausbildungsdienst beginnen, können sowohl eine Laufbahn
als Offizier oder Unteroffizier starten als auch mit einem Mannschaftsdienstgrad in den sogenannten
"Kaderpräsenzeinheiten" (KPE) dienen. Die Kaderpräsenzeinheiten sind das "Rückgrat"
der Einsätze im In- und Ausland und bieten auch nach dem drei Jahre andauernden Dienstverhältnis
Berufs- und Aufstiegschancen, unter anderem durch die Möglichkeit zur beruflichen
Besserqualifizierung im Zuge der gesetzlichen Berufsförderung. Darüber hinaus werden auch bis zu 30
Offiziere des militärmedizinischen Dienstes mit Sondervertrag für den Dienst im In- und Ausland
gesucht, so das Verteidigungsressort
Spezialisten gesucht
Soldaten des Bundesheeres sind weltweit im Einsatz für den Frieden und zum Schutz der Menschen. Die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres sind weltweit im Einsatz. Für diese Auslandseinsätze sucht das Heer ständig Frauen und Männer mit Spezial-Qualifikationen. Zurzeit werden vor allem die nachstehend angeführten Spezialisten benötigt
Ärzte für alle Einsatzgebiete - grundsätzliche Voraussetzungen: Jus
practicandi, Ausbildung als Notarzt,
Nähere Informationen: Karriere-Chance: Arzt beim Bundesheer
- Headquarter und Beobachterfunktionen
- Militärpolizisten (MP-O, MP-UO)
- Naher Osten
- Kosovo
- Bosnien und Herzegowina
Für den Auslandseinsatz wird jeder Mann und jede Frau gebraucht.
Leider melden sich aus bestimmten Berufsgruppen zu wenig Freiwillige. Aktuell
werden für die wichtigsten Einsatzräume die nachstehend angeführten
SpezialistInnen benötigt, wobei die jeweils angeführte Qualifikation für
Männer und Frauen gleichermaßen gilt ( Mindest-Einsatz-Dauer = 1 Jahr )
Ich gehe ins Ausland
Rubrik "Ich gehe ins Ausland". Hauptmann Bernhard Urach, Berufsoffizier in der
Personalaufbringung für Auslandseinsätze tätig. Ich habe bisher mehr als ein Jahr bei Auslandsausbildungen und -einsätzen
verbracht. Im Anschluß möchte ich Ihnen Ihre Möglichkeiten im Rahmen von Auslandseinsätzen näher bringen
Kaderpräsenzeinheiten (KPE) sind Einheiten mit hohem Bereitschaftsgrad, die bei Bedarf im Ausland eingesetzt
werden. Zur Befüllung dieser Einheiten im Rahmen der Kräfte für internationale Operationen
(KIOP) sucht das
Heerespersonalamt in erster Linie SoldatInnen mit Chargen-Dienstgrad, die für die Dauer von mindestens drei Jahren in
einer Auslandseinsatzbereitschaft stehen
Neben dem neuen System bietet das Bundesheer aber auch weiterhin allen Männern und Frauen, die ihren Wehrdienst
bereits geleistet haben, den Auslandseinsatzpräsenzdienst bei formierten Einheiten (FORMEIN) an. Die
Einsatzdauer für diesen Präsenzdienst beträgt grundsätzlich sechs Monate - Geh
ins Ausland beim Bundesheer
Warum suchen sie immer..
So gute Jobs und sie müssen immer wieder mit (auch teuren) Werbe- Kampagnen Leute suchen? Normalerweise
sollten die Auslandseinsätze gut gebucht sein, meint man - Hier muss etwas total daneben gehen, ...
Wir haben uns umgesehen und finden gleich am Anfang ein paar Knaller die für Reservisten seltsam
sind, naja eigenartige Methoden, die gute Leute abschreckt (demnächst neue Seite)
Tschad Einsatz Ende
11.12.2009 - Die letzten bei der UNO-Mission MINURCAT im zentralafrikanischen Tschad eingesetzten österreichischen
Soldaten sind heute nach Österreich zurückgekehrt
Peacekeeping: BH Österreich sucht neuen Blauhelm-Einsatz
15.11.2009 - Wir suchen mit
Österreich sei nach dem Ende des Tschad-Einsatzes bereit "sich an einem anderen Ort zu
engagieren", so Außenminister Michael Spindelegger. Konkrete Pläne gibt es laut Außenamt allerdings noch keine
Österreich hat sich 2008 an der EU-Mission im Osten des Tschad und im Norden der
Zentralafrikanischen Republik beteiligt. Zu Spitzenzeiten betrug das Kontingent 160 Mann, Ziel des
Einsatzes ist der Schutz von Flüchtlingslagern. Deren Insassen sind teils Binnenvertriebene, teils
stammen sie aus der westsudanesischen Bürgerkriegsregion
Darfur. Im heurigen März hat die UNO die
Mission von der EU übernommen, Österreich ist noch bis Jahresende dabei. Diese Kräfte wären also für
einen anderen Einsatz verfügbar. Weitere österreichische Blauhelm-Kapazitäten würden durch eine
Verkleinerung des Kosovo-Kontingents frei werden.
Aufgrund der notwendigen Planungs- und Trainingsphase kann mit dem Beginn eines neuen Einsatzes
aber wohl nicht vor Anfang 2011 gerechnet werden
Libanon wäre schlüssig
Und wo? Schweigen im Walde. Aus UN-Kreisen war immerhin zu erfahren, dass die UNO Österreichs
Blauhelme vorerst nicht mehr in Afrika einsetzen dürfte, sondern eher im Mittelmeerraum. Das schränkt
die möglichen Destinationen schon ein: Da wäre etwa Zypern, wo das Bundesheer über beste
Erfahrungen verfügt. 37 Jahre lang war es einer der wichtigsten Auslandseinsätze, er wurde 2001
beendet und könnte theoretisch wieder hochgefahren werden.
Ein weiterer traditioneller Einsatzort sind die Golanhöhen zwischen Israel und Syrien, wo man
derzeit aber schon etwa 380 Soldaten unterhält. Die rund um Israel präsente Untso-Beobachter-Mission
wiederum ist zu klein. Bleibt in Nahost im Ausschlussverfahren die
Unifil, die an der Grenze zwischen
Israel und dem Libanon patrouilliert. Eine Beteiligung an dieser Mission wäre jedenfalls eine schlüssige
Ergänzung des Golan-Engagements
Österreich verlängert Auslandseinsätze des Bundesheers
05.11.2009 - Im Ministerrat sind am Dienstag die Fortsetzung der Einsätze am Golan, in Zypern, Nepal und Georgien jeweils
bis Ende 2010 beschlossen worden
Die Regierung hat am Dienstag im Ministerrat die Fortsetzung von mehreren Auslandseinsätzen des Bundesherrs
beschlossen. Verlängert wurden die UNO-Einsätze zur Friedenssicherung am Golan, in Zypern und in Nepal sowie die
EU-Beobachtermission in Georgien jeweils bis Ende 2010
Bei den von Israel besetzten Golan-Höhen sind bis zu 387 österreichische Soldaten im Einsatz, um
die Pufferzone zwischen Israel und Syrien zu überwachen. Vertreten ist das Bundesheer dort seit 1974.
Seit damals konnten laut SP-Verteidigungsminister Norbert Darabos auch bewaffnete Konflikte in der
Region vermieden werden. "Diese erfolgreiche Tradition werden wir fortsetzen."
In Zypern sind bis zu acht Stabsangehörige im Einsatz und in Nepal bis zu zwei Angehörige des
Bundesheers. Bei der Beobachtermission in Georgien ist Österreich mit bis zu fünf Angehörigen des
Bundesheeres vertreten
Aktuelle Suchanfragen:
Die Erste Frau im Auslandseinsatz
Sechs Monate als Presse-Unteroffizier im Kosovo: Wachtmeister Ingrid Strohmaier
Ich bin Jahrgang 1975, besuchte nach der Pflichtschule die Hauswirtschaftsschule und absolvierte danach die
Damenkleidermacherlehre. Ich erkannte bald, dass ich diesen Beruf nicht für den Rest meines Lebens ausüben, sondern
Abwechslung erleben wollte. Nebenbei ließ ich mich zum Landesschilehrer ausbilden. Durch den Sport lernte ich ziemlich
viele Personen, die beim Bundesheer tätig waren, kennen. 1998 zählte ich zu den ersten Frauen, die sich für ein Leben
als Soldatin entschieden und die Freiwillige Meldung abgaben
Bundesheer eigenes Interview: Ich
werde Soldatin
Die Diskriminierung hält sich in Grenzen: Es gibt immer wieder Personen, die sich wichtig machen müssen;
in meinem Fall waren es in diesen sechs Jahren beim Bundesheer drei Personen. Frau muss damit leben,
dass sie es nicht jedem Recht machen kann
Würden Sie sich wieder zu einem Auslandseinsatz melden?
Das werde ich auf alle Fälle tun. In einem Auslandseinsatz wird man immer wieder vor
Herausforderungen und besondere Situationen gestellt. Es gibt die verschiedenen Personengruppen und
Nationen, mit denen man auskommen muss. Es herrscht dort eine völlig andere Atmosphäre als im Inland
Bundesheer Aktuell ! Personal gesucht
Das Bundesheer hat auf den Golanhöhen im Rahmen der
UNDOF-Friedenstruppe ein Infanteriekontingent stationiert. Dieses
Kontingent besteht aus einer Stabskompanie und zwei gebirgsbeweglichen Jägerkompanien.
Für neue Rotation werden sowohl Kaderpersonal als auch Angehörige der
Miliz gesucht ( Rotationen sind jetzt alle 6 Monate ) Golanverdienst = ca.
3000,00 Euro - Tschad Verdienst = ca. 4000,00 Euro ab Wehrmann - mehr dazu
- der Verdienst
am Golan (inkl. Dienstgrade)
- medizinisches Fachpersonal
- entsprechend militärisch geschultes Kraftfahr- und
Versorgungspersonal, Fernmelder, Pioniere, Feldköche, etc
Die Altersgrenzen liegen bei 50 Jahren für Rekruten, Chargen und bei
65 Jahren für Unteroffiziere und Offiziere. In bestimmten Verwendungen
sind Englischkenntnisse absolut erforderlich. Sonstige Kenntnisse über
Sprachen im Einsatzraum sind von Vorteil
Interessenten haben in weiterer Folge eine schriftliche
Freiwilligenmeldung abzugeben und sich einer Eignungsüberprüfung zu
unterziehen, bei der eine entsprechende körperliche und psychische
Belastbarkeit nachgewiesen werden muß. Die Geldleistung für diesen
Einsatz beträgt netto über € 2500 monatlich für einen Rekruten und
steigt je nach Dienstgrad (bmlv gv at)
Artikel: Die Presse
Bundesheer sucht Soldaten für Auslandseinsätze
20.05.2009 - Das Bundesheer hat zu wenig Personal. Vor allem für Auslandseinsätze sucht die Armee derzeit
über 3.800 Mitarbeiter. Auch der Frauenanteil soll deutlich erhöht werden
Auch während einer angespannten Situation am Arbeitsmarkt gibt es beim Bundesheer Bedarf an neuen Kräften. Mit
Mailings wie "JobChance'09", bei Berufsmessen und gezielten Events sollen die Zielgruppen angesprochen werden,
sagte Thomas Mais, Leiter des Heerespersonalamtes. Österreichweit gab es 2008 insgesamt 3.837 Jobs beim Heer,
aufgeteilt auf Auslandspräsenzdienst, Ausbildungsdienst und Auslandsbereitschaft
Das ist insofern etwas überraschend, als in den vergangenen Jahren viele Kasernen geschlossen und Battalione
zusammengelegt wurden, wodurch Personal frei wurde. Gleichzeitig wurden aber auch die Rekruten immer weniger, und der
Grundwehrdienst ist nach wie vor die wichtigste Rekrutierungsquelle für das Bundesheer
4.056 Euro Einstiegsgehalt
Als spannend und zugleich finanziell lukrativ preist man die Auslandseinsätze an: So verdient zum Beispiel ein
Gefreiter im Kosovo netto 2.722 Euro im Monat, im Tschad liegt die Besoldung noch wesentlich höher (4.056 Euro). Betont
wurde bei dem Pressegespräch mit NÖ Militärkommandant Johann Culik, dass - egal für welche Verwendung - nach
Auswahlverfahren nur die Besten genommen worden
Neue Frauen braucht das Land
"Frauen sind willkommen", wurde ebenfalls betont. Seit April 1998 gibt es Soldatinnen, derzeit sind es 323.
Das "kleine Pflänzchen entwickelt sich", meinte Mais. Ansporn sei die Frauenquote von 12 Prozent bei der
Polizei. Auch laut UNO-Resolution soll der Frauenanteil bei Auslandseinsätzen gesteigert werden - Bundesheer sucht Soldaten für Auslandseinsätze
Wichtig für Österreicher!
UN
Soldaten der Reserve - Anrechnung der Pensionszeiten
Anrechnung der Pensionszeiten für Reservisten die vor 1995 im
Auslandseinsatz waren ( a ganze menge und i a )
für TSCHAD Einsatz mach ma locker 20 Millionen, aber bei den
Ersatzzeiten der UN Peacekeeper und den
Friedensnobelpreisträgern bewegt sich NICHTS ! sichert
anscheinend Darabos Rente, sicher nicht mit mir !Nun denn, Petiton unterschreiben, ich mach demnächst hier ein
Formular klar ! das wird dann auch zu den Volksanwälten
gesendet bzw werde ich diese miteinbeziehen, beim Bundesheer
selbst reagiert keiner bisher, net amoi an Artikel ist das denen
wert ! (klar für die Berufs und Zeitsoldaten habens das
geregelt!)
Bilanz der Auslandseinsätze des Bundesheeres Jahr 2000
11. Dezember 2000 Mag. Kullnig
Wien (BMLV) Das österreichische Bundesheer hat sich
seit dem Jahr 1960 an bisher insgesamt 43 internationalen Einsätzen
beteiligt und dazu rund 45.500 Soldaten aller Dienstgrade ins
Ausland entsandt. 16 dieser Missionen dauern noch an, 27 sind
bereits abgeschlossen. Derzeit stehen etwa 1.200 Soldaten im
internationalen Einsatz. Etwas mehr als die Hälfte davon nehmen
an UN-Einsätzen teil. Von insgesamt 89 Staaten, die Personal für
friedenserhaltende Maßnahmen der Vereinten Nationen stellen,
liegt Österreich stärkemäßig am 18. Rang. ****
Derzeit aktuelle UN-Missionen mit Beteiligung des Bundesheeres
finden auf Zypern und auf den syrischen Golanhöhen statt. Das österreichische
UN-Kontingent auf Zypern besteht seit 1964 und umfaßt mit
aktuellem Stand 235 Personen. Bisher waren insgesamt rund 15.500
Personen auf der Insel im Einsatz. Die Beendigung der österreichischen
Beteiligung war bis September 2001 geplant
Auf den syrischen Golanhöhen steht das österreichische
UN-Bataillon AUSBATT seit 1974 im Einsatz. Derzeit umfaßt es 369
Personen. Bisher haben insgesamt rund 22.300 österreichische
Soldaten dort Dienst geleistet.
Keine UN-Blauhelm-Mission, allerdings Friedenseinsätze auf Basis
von UN-Resolutionen, finden in Bosnien sowie im Kosovo statt. In
Bosnien ist Österreich mit einer Logistikeinheit (AUSLOG/SFOR),
die für Transportaufgaben herangezogen wird, beteiligt. Ursprünglich
im Jahr 1996 entsandt, wurde die Stärke dieser Einheit nach und
nach auf 52 Personen reduziert. Bisher waren rund 1.000 österreichische
Soldaten in Bosnien im Einsatz. Ein bataillonsstarkes österreichisches
Kontingent ist auch bei der Friedenstruppe für das Kosovo (KFOR)
beteiligt. Derzeit umfaßt dieses Kontingent 483 Personen.
Insgesamt waren im Kosovo bislang 1.500 österreichische Soldaten
eingesetzt.
Für den Einsatz der österreichischen Auslandskontingente fallen
derzeit durchschnittliche Jahreskosten von knapp 72 Millionen Euro
an, diese Bilanz ist deshalb interessant weil jetzt demnächst
eine neue ansteht inkl. der Tschad Mission..