Generation News - Gebühren und Rivergate Deals

Rivergate Deals - News aus Österreich und Wien - Neue Bankomatgebühren - Bankless Life - Privates Geld für gute Ideen - Magna verlängert Kurzarbeit um sechs Monate - Was bringt uns die EU überhaupt - Schwarzarbeit bei Wiener Rivergate kostet bekannte Baufirma Millionen in Zukunft nicht mehr möglich es gibt nun die Auftraggeberhaftung - Hinterlegung von RSA-Briefen Vorsicht!

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Nachrichten aus Österreich

Generation News KW40 bis 45 - eMail für Leserzuschriften: mail


KW 45. Kalender-Woche geht vom 02. November bis 08. November 2009

06.11.2009

Bankomatgebühr 60 Cent !

Zuerst werden sie über Jahre gezwungen Bankomatkarten zu nehmen, jetzt fangen sie an Gebühren zu nehmen, nicht so schlimm? das ist erst der Anfang, die Gebührenlawine der Banken beginnt zu rollen

Die Raiffeisen Landesbank (RLB) Tirol verrechnet als erstes Institut in Österreich seinen Kunden eine Gebühr, wenn diese beim Bankomat einer "Fremdbank" Geld abheben. Pro Abhebung werden 60 Cent eingehoben

ÖBB - Massiver Personalabbau

Von den derzeit 42.000 ÖBB-Mitarbeitern sollen in drei, vier Jahren nur noch 37.000 bis 38.000 übrig sein. Der Personalabbau soll durch natürliche Fluktation und "möglichst unblutig" erfolgen, so der ÖBB-Aufsichtsratschef Horst Pöchhacker im Interview mit dem "WirtschaftsBlatt"

Magna Deal geplatzt

nun sind sie weg die (Merkel) Opel Milliarden

Gut, die Ausgaben der Vorbereitung haben die Manager ja von den Mitarbeitern abgezweigt, mit Gehaltskürzungen - Sie ermöglichten Ihnen ein tolles Auftreten in der deutschen und amerikanischen Oberschicht - Nun werden sie kleiner treten und die Magna Werke mit Staatsgeld fördern lassen, die Kartenhäuser brauchen die Milliarden um weiter diese üppigen Managergehälter zu bezahlen, alleine die EX Politiker in diesem Betrieb sind eine fragwürdige Angelegenheit


KW 44. vom 26. Oktober bis 01. November 2009

29.10.2009

Bankless Life - Privates Geld für gute Ideen

Im Idealfall Gewinn für beide Seiten - Kreditnehmer und Geldgeber teilen sich die übliche Spanne zwischen Soll und Haben. Das Modell Kredite von privat zu privat gibt es nicht erst seit der Finanzkrise. Diese erhöht die Nachfrage derzeit allerdings merklich. Die Gründe - die Banken wohl nicht so gerne hören wollen - liegen auf der Hand. Geldinstitute sind bei Darlehen weit vorsichtiger als vor der Krise. Außerdem sind Kredite trotz des niedrigen Leitzinsniveaus weiter keine Schnäppchen

Endlich ! Kredite ohne Bank

Der eine hat es, der andere braucht es - An diesen beiden Punkten knüpft die Idee "Social Lending" bzw. "Peer-to-Peer-Kredit" an. Das Prinzip dahinter: Personen, die Geld brauchen, und solche, die es haben und investieren wollen, wickeln ihr Geschäft via Online-Marktplatz ab - ganz ohne Banken

Der potenzielle Kreditnehmer gibt an, wofür er wie viel Geld haben will, präsentiert sein "Projekt". Wünsche sind da durchaus unterschiedlich: Oldtimer, behindertengerechter Umbau, Zahnsanierung, neue Praxis, der Garten, Dispo ausgleichen. Gleichzeitig erfährt der potenzielle Kreditgeber, wie hohe Zinsen seinem Gegenüber der jeweilige Wunsch wert ist

Kredite - von Menschen für Menschen

Österreichs erster Kredit Marktplatz ermöglicht Vereinsmitgliedern das Verleihen und Leihen von Geld via Internet und das zu vernünftigen und fairen Zinssätzen - Bankless

Ihre VORTEILE als Kreditnehmer

  • Beste Kreditkonditionen - günstig und fair
  • Geringe Kredit- und Bearbeitungsgebühren
  • Höchste Sicherheit bei Online-Transfers
  • Schnelle Finanzierung durch großen Anlegerpool
  • Attraktive Finanzierungsform auch für Selbstständige

Ihre VORTEILE als Anleger

  • Hohe Renditen bei geringen Bearbeitungsgebühren
  • Moderne Anlageform für Ihre Investitionen
  • Garantierte Rückzahlung durch gesicherte Einlagen
  • Attraktive Anlageform auch für Selbstständige
  • Höchste Sicherheit bei Online-Transfers

Bankless Onlineplattform


29.10.2009

Was bringt uns die EU überhaupt

Nachdem - Der Wiener Bürgerpflicht - auf ein neues System umgestellt wird verarbeiten wir folgendes Thema: EU Geldverschwendung und EU Geld Vernichter Truppe, HPMartin die Plaudertasche ist in der Zwischenzeit mittendrin und voll dabei beim abkassieren

Nur ein Hölzchen auf dem Scheiterhaufen - Das nicht genutzte Duschvergnügen - Die französische EU-Präsidentschaft war eine der teuersten in der Geschichte der Union. 176 Millionen Euro wurden für rund 500 Veranstaltungen ausgegeben. Das rief die französischen Finanzbehörden auf den Plan, die von undurchsichtigen Rechnungen und Missmanagement sprechen. Es sind vor allem einzelne Posten, die kritisiert werden. So wurde etwa eigens für Präsident Sarkozy beim Mittelmeergipfel eine sündteure Dusche angefertigt - nur zehn Minuten vom Elysee-Palast entfernt. Er nutzte sie kein einziges Mal


28.10.2009

Magna - "Wir sind sehr gut aufgestellt"

Tönten die Magna Manager (besonders Wolf) noch im Frühjahr 2009 ! Fast jeder kann sich erinnern, kein Problem mit der Krise, dann der Paukenschlag - Kurzarbeit und Gehaltsverzicht für die Arbeiter und Angestellten - da waren sie gleich die ersten in Österreich und nun geht es weiter - am Schluss werden sie viele Mitarbeiter kündigen - die Wahrheit kommt erst nach dem Opel Kauf oder Nicht-Kauf - Viele Magna Kunden werden sich es überlegen wenn Opel zu Magna kommt - In Amerika jedenfalls haben sie enorme Schwierigkeiten mit dem maroden Chrysler Konzern als Hauptkunde und sie schließen reihenweise die Fabriken - Spekulationsgeschäfte laufen nur ohne Krise

Magna verlängert Kurzarbeit um sechs Monate

Noch kein Aufatmen gibt es für jene 3.000 Magna-Arbeiter, die seit November des Vorjahres in Kurzarbeit sind. Die Kurzarbeit wird so gut wie sicher um sechs Monate verlängert; der Antrag beim AMS wurde bereits gestellt - Man möchte mögliche Produktionsschwankungen im nächsten Jahr noch abfangen, so die Begründung


KW 43. Kalender Woche geht vom 19. Oktober bis 25. Oktober 2009

Politische Unfähigkeit: ÖBB

Österreich, 24.10.2009

ÖBB ein kranker Betrieb - Streit zwischen ÖBB und Niederösterreich wird schärfer

Der Finanzstreit zwischen dem Land Niederösterreich und den ÖBB wird schärfer. Nach der Drohung der ÖBB, weitere Zugverbindungen zu streichen, weil das Land zu wenig mitfinanziere, sagt Verkehrslandesrat Johann Heuras (ÖVP), man werde sich nicht erpressen lassen

Privatisierung gescheitert !

07.10.2009 - Privatisierungen von Bahn, Post, Kraftwerken und Dienstleistungen haben und werden uns Zig Milliarden Euro kosten, nach dem Abbau fast aller Arbeitsplätze wird das Service eingestellt und der Staat wird es wieder übernehmen. Derartige fehlgeschlagene Privatisierungswünsche beobachten wir in der ganzen Welt, bis Heute haben es unsere Politiker nicht gemerkt oder sie wollen es nicht merken

Politische Unfähigkeit: Studienplätze

Hunderte Studenten haben aus Protest gegen den Bildungsabbau den größten Hörsaal der Uni Wien besetzt. Am Nachmittag kam es zu einem Protestzug von der Hauptuni zum Wissenschaftsministerium. Die grosse Zeit für solche Demonstrationen war der Kondratieff-Sommer, also die 1960/70er Jahre. Jetzt sind wir im Kondratieff-Winter, da werden die Universitäten und damit auch die Studenten gerupft. Sie wissen es noch nicht. Sie sollten einen Blick nach Lettland werfen

Millionenstrafe für Schwarzarbeit bei Wiener "Rivergate"?

Tief in die Tasche greifen muss möglicherweise der Bauunternehmer des Bürohausprojekts Rivergate bei der Millennium-City in Wien. Bei einer Kontrolle wurden 29 Schwarzarbeiter erwischt. 2,1 Mio. Euro Strafe drohen

Auftraggeberhaftung gegen Sozialbetrug

Ab sofort stehen Generalunternehmen in der Pflicht

Es gibt endlich eine Liste aus der wir feststellen können ob die Subunternehmer ihre Sozialabgaben zahlen und die großen Bauunternehmen stehen mit in der Haftung, sie können zwar ohne die Liste arbeiten, müssen dann aber 20 Prozent der Auftragssumme des Subunternehmers an die WGKK abliefern (als Sicherheit) - Jene Firmen die diese Abgaben bisher immer ordentlich bezahlt haben werden nun in diese Liste aufgenommen und sollten nun ohne Problem auch diese aufgenommen werden und dadurch auch Aufträge bekommen


KW 42. vom 12. Oktober bis 18. Oktober 2009

Das absurde Zustellgesetz !

Nicht für Reiche aber gegen "Arme" Menschen

Hinterlegung von RSA-Briefen

17.10.2009 - Mit den neuen Hausbrieffächern, die für jedermann zugänglich sind, häufen sich Beschwerden, dass Poststücke verschwinden. Besonders unangenehm ist das bei Hinterlegungsanzeigen für RSB- und RSA-Briefe, die den Empfänger darüber informieren, dass ein amtliches Schriftstück beim Postamt hinterlegt wurde

Denn auch wenn die Nachricht entfernt wird, der Empfänger also gar nichts vom Brief einer Behörde oder eines Gerichtes weiß, ist die Zustellung laut Zustellgesetz gültig. Und das kann sehr unangenehme bzw. teure Folgen haben

Sozialpolitisches Versagen Österreichs - Postzustellung wie im Mittelalter

Hier versagt die Politik (Sozialminister) schon seit Jahren, beugen sich den Banken und Rechtsanwälten - eine Postzustellung wie im Mittelalter, die Zustellung darf erst gelten wenn der Empfänger unterschreibt !! Im 21. Jahrhundert verfehlen die Gewaltigen hier, diese Briefe kosten die Ärmeren unter uns Millionen von Euro und das automatisch, weil ab dem Zustelldatum die Rechtsfristen laufen - Unsere Gerichtspfleger und Richter unterschreiben hier ohne Rücksicht wie die wilden, die Schuldenfalle beginnt hier zu laufen, das Leben mit Existenzminimum folgt

Inkasso Aufforderung nicht zahlen !

Zahlen Sie niemals an ein Inkassobüro, immer an den / die Firma selber zahlen, Inkasso ist nichts gesetzliches, reine Ausbeutung der sowieso schon Ärmsten ! Diese Inkassofirmen arbeiten mit allen Tricks um sie zu einer Zahlung aufzufordern und legen immer mehr eigene Forderungen dazu, es werden schnell aus 50 Euro Rechnungssumme über 300 Euro oder mehr ! Kein Pardon, auch die Firmen nehmen ihre Ratenzahlungen an und sind froh ihr Geld doch irgendwie zu bekommen (Inkassobüros sind nach der Postzustellung die nächsten Raubritter) - eine besondere Form der Inkassoforderungen wenden die Wiener Stadtwerke an - sie bekommen gleich vom Rechtsanwalt Post, sperren die Anschlüsse und verlangen die vollen Summen für das wieder aufsperren (eine miese Abzocke gegenüber denen die nichts mehr besitzen)

Bald ist es soweit, in Wien wird es so wie in London, nur noch eine Frage der Zeit

Wiener Hauptbahnhof - schnell mal 30 Millionen Euro günstiger

14.10.2009 - ÖBB Wien - Das nach Streitereien neuerlich ausgeschriebene Herzstück des Hauptbahnhofs ist vergeben: Bestbieter ist so wie beim ersten Mal das Strabag-Konsortium

Hintergrund der Neuausschreibung waren Unstimmigkeiten wegen zu hoher Kosten. Das Offert des Strabag-Konsortiums lag nämlich laut Branchenkennern bei der ersten Ausschreibung bei rund 230 Millionen €, was der ÖBB dann doch als zu teuer erschien. Die offizielle Diktion beziehunsgweise Begründung der ÖBB lautete, dass das Offert "wirtschaftlich nicht nachvollziehbar" sei. De facto ging es aber um rund 30 Millionen €, um die das Offert dem Bauherrn zu hoch war. Die ÖBB hatte darauf am 5. Oktober die erste Ausschreibung aufgehoben

Das nächste schwarze Loch ! - die Nebenkosten

Wie der gleiche Bestbieter schnell mal 30 Millionen Euro weniger verrechnen kann ist uns ein gewaltiges Rätsel, des Rätsels Lösung wird ähnlich dem Flughafen Skylink sein, die Projektkosten werden zu einem Milliarden Grab wachsen oder mehr, bezahlen tun das sowieso alles die Steuerzahler (als Firma schnell mal 30!! Mille wegrechnen ist eigentlich unmöglich, die Krot fängt hier schon zum stinken an, diese Nebenkosten werden dann zum schwarzen Loch, genau wie der Skylink, die ÖBB will ihre Beraterkosten rechtfertigen und bei der Fertigstellung sind sie alle weg, niemand weiss mehr was..)


KW 41. Kalender-Woche geht vom 05. Oktober  bis 11. Oktober 2009

Sauber geschmiertes Österreich:

Das Klicken: Justiz - Politiker - Banker - Konzerne

11.10.2009 - Bankmanager die Milliarden vernichten, Firmen Manager als Millionen Verschieber und Provisionskassierer die Steuern hinterziehen, diese alle sind wahre Helden in Österreich und werden auch von der Justiz als solche behandelt. - Die kleinen Parksünder mit Hundert Euro Schuld werden mit allen Mitteln die der Rechtsstaat bereithält vor die Richter gezerrt und verurteilt

Unser System funktioniert prächtig, nicht einer der obrigen sitzt (muss man als Bürger wohl annehmen das alles sauber geschmiert ist)

Neuerlicher Österreich Aufhänger

Privatisierung gescheitert !

07.10.2009 - Privatisierungen von Bahn, Post, Kraftwerken und Dienstleistungen haben und werden uns Zig Milliarden Euro kosten, nach dem Abbau fast aller Arbeitsplätze wird das Service eingestellt und der Staat wird es wieder übernehmen. Derartige fehlgeschlagene Privatisierungswünsche beobachten wir in der ganzen Welt, bis Heute haben es unsere Politiker nicht gemerkt oder sie wollen es nicht merken

Neue Ordnungstruppe für die U-Bahn - Geldvernichtungstruppe !!

07.10.2009 - Nach "Waste-Watchern" und Parksheriffs bekommt Wien eine weitere Ordnungstruppe. Ab November werden 70 Organe in der U-Bahn unterwegs sein. Die Truppe soll zusätzlich zu den "Schwarzkapplern" tätig werden

Sollen für Ordnung sorgen - Ab 1. November soll der 70-köpfige "Linienservice" in den Wiener Linien patrouillieren, wie die Wiener Linien einen Bericht der "Wiener Zeitung" bestätigten - Einsatzgebiet für den "Linienservice" soll das gesamte Streckennetz der Wiener Linien sein, also U-Bahn, Straßenbahn und Busse. Das Spektrum der zu ahndenden Verfehlungen reicht laut "Wiener Zeitung" von Verschmutzungen über unerlaubtes Rauchen sowie Hunde ohne Beißkorb und Leine bis hin zu Störenfrieden und Obdachlosen

Auch Strafen möglich

Die Ordnungshüter sollen ähnlich den Müllsheriffs der "Waste-Watcher" die Befugnis zu strafen haben - das werde auf der Grundlage der Hausordnung und der Beförderungsbestimmungen der Wiener Linien passieren

jeder Wiener Bürger braucht ein Handbuch zur Erkennung der jeweiligen Rechte und Pflichten

Befugnis zu strafen - ist das in der Öffentlichkeit rechtswidrig?

Was von vielen als gut empfunden wird, ist für viele andere ein schwerwiegender Eingriff in die letzten Bürgerrechte, die vielen Obdachlosen und unter der Armutsgrenze lebenden Wiener sind abhängig von öffentlichen Plätzen und Verkehrsmittel, sie sind von Haus aus die ersten die diesen Straftruppen ausgesetzt werden

(Hausordnung.. Nun, hier wird man hergehen und die Sheriffs anweisen, nur auf Eigentum der Wiener Linien, außerhalb der Bahnhöfe und Stationen darf das sowieso nicht sein, dazu kommt die Frage wem gehören die Schienen und Bahnhöfe überhaupt.. Privatbesitz kann das nicht sein, es ist öffentlich, das gilt auch für die anderen Sheriffs, sie kontrollieren und strafen in und auf öffentlichen Grund und Eigentum, zuständig ist die Polizei! und nur die Polizei)

Versagen der Polizei (Ausverkauf) Versagen der Politik !! Wie viele solcher Schutztruppen brauchen wir noch in Wien ? Politiker !! Löst die Polizei auf und Österreich wird von privaten Hilfssheriffs kontrolliert - Uns fällt auf, das seit dem Zusammenschluss von Gendarmerie und Polizei kaum noch eine Reaktion kommt von den Obersten, sind die neuen Polizei Offiziere mundtod oder Partei hörig?

Die Wiener Bürger müssen aufpassen, keiner weiß mehr was welcher Sheriff darf, jeder wird jeden kontrollieren, bald werden sie sich gegenseitig kontrollieren und aufreiben, jeder Bürger braucht ein Handbuch zur Erkennung der jeweiligen Rechte und Pflichten, die Zuständigen für diesen Zustand sind absolute Idioten auf freien Fuß !


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